Brenz, Johannes - Katechismus oder Kinderpredigten - 6) Predigt über das Hauptstück vom Abendmahl.

Brenz, Johannes - Katechismus oder Kinderpredigten - 6) Predigt über das Hauptstück vom Abendmahl.

Meine lieben Kinder, es spricht unser lieber Herr Christus im Evangelium Joh. 15,1 .: Ich bin ein rechter Weinstock und mein Vater ein Weingärtner; eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er abschneiden, und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben: wer in mir bleibet und ich in ihm, der bringt viele Früchte; denn ohne mich könnet ihr nichts thun, In diesen Worten lehret er uns nun fein, wie wir fromm und selig werden sollen; denn gleichwie eine Rebe nicht Frucht trägt, sie bleibe denn am Weinstock, also können wir auch nicht fromm sein, mir bleiben denn in Christo; und gleichwie die Rebe nicht grünet, sondern verdorret und ins Feuer geworfen wird, wenn sie vom Weinstock abgeschnitten ist, also könnten wir auch nicht selig werden, sondern müßten verdammt sein, wenn wir von Christo, dem Herrn, abstelen.

Nun habt ihr vorhin gehört, meine lieben Kinder, wie wir durch die Taufe in den Herrn Christum eingepflanzt und eingeleibt werden, daß wir in ihm Vergebung der Sünden haben, und in ihm seyen wie eine Rebe an einem Weinstock. Wie die Reben Saft und Kraft von dem Weinstock empfangen, daß sie Frucht tragen, also empfangen auch mir, die wir an Christum glauben und getauft sind, den heiligen Geist von ihm, daß wir fromm werden.

Wenn wir nun durch Sünden und Unglauben wieder von Christo abfielen, oder durch öffentliche Laster von der christlichen Gemeine abgesondert und ausgeschlossen würden, so habt ihr ja doch auch fein gehört, wie man durch den Gebrauch der Schlüssel oder durch die Absolution wieder angenommen und eingeleibt wird; denn, sollen wir fromm seyn und selig werden, so müssen wir je in den Herrn Christum eingepflanzt seyn und in ihm bleiben.

Darum folgt nun auch billig die Lehre, darin wir lernen, wie wir uns, wenn wir in Christo sind, verhalten sollen, daß wir in ihm bleiben und zunehmen. Das ist die Einsegnung und der Gebrauch des Heiligen Abendmahls unsers Herrn Jesu Christi. Denn durch die Taufe werden wir neu geboren, durch die Buße und Sündenvergebung oder Entbindung werden wir wieder aufgerichtet, wenn wir nach der Taufe wieder in Sünden gefallen sind, und durch das heilige Abendmahl werden wir erhalten, und gestärkt, wenn wir stehen und wider die Sünde und des Teufels Reich fechten.

Darum, meine lieben Kinder, dieweil ihr durch die Taufe in Christum eingepflanzt seyd, so lernt jetzt, auf daß ihr in ihm beständig bleiben könnet, mit allem Fleiß die Worte, damit der Herr Christus sein heiliges Abendmahl eingesetzt hat, und sprecht mir dieselbigen fein gemach und heimlich nach, daß ihr's merken und daheim auch fein nachsagen könnt. Die Worte lauten also:

Der Herr Jesus in der Nacht, da er verrathen ward, nahm er das Brod, dankete und brachs, und gabs seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird: Solches thut zu meinem Gedächtniß. Desselben gleichen nach dem Abendmahl nahm er den Kelch, dankete und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus, dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blute, das für euch und für Viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden: Solches thut, so oft ihrs trinket, zu meinem Gedächtniß.

Ihr sollt aber auch allen Fleiß anwenden, meine lieben Kinder, daß ihr diese Worte des Herrn nicht allein sprechen könnt, sondern auch daß ihr es fein versteht, wie sie der Herr Christus gemeint hat, und wenn man euch darum fragt, daß ihr Antwort geben könnt, und zu seiner Zeit eure Kinder auch also lehren, wie man jetzt euch lehrt; denn es ist eine große Schande vor Gott und der Welt, wenn sich ein Mensch für einen Christen dargibt und braucht alle christlichen Sakramente, und weiß doch nicht, was sie sind oder wozu sie eingesetzt sind; denn der heilige Paulus spricht: 1. Cor. 11,29: Wer unwürdig isset und trinkt, der isset und trinkt ihm selbst das Gericht.

Wohlan, meine lieben Kinder, auf daß ihr die Worte des Abendmahls je recht und wohl verstehen lernt, und es nicht unwürdig zum Gericht empfangt, so merkt mit Fleiß, daß der rechte Verstand und Gebrauch des Abendmahle des Herrn in zweien Stücken besteht, nämlich daß wir thun, was er uns heißt, und danach glauben, was er uns sagt: das sollt ihr fein ordentlich hören und mit Fleiß merken.

Zum Ersten nimmt der Herr Jesus das Brod in die Hand, dankt und bricht es, und gibt es seinen Jüngern und spricht: Nehmet hin und esset; desgleichen auch den Kelch und spricht: Trinket Alle daraus rc. Darum sollen wir diesen Worten gehorsam seyn und thun, was uns der Herr Christus heißt und befiehlt. Denn wiewohl uns Christus, der Herr, keine Zeit bestimmt, wann wir zu seinem heiligen Abendmahl gehen sollen, auch keine Zahl setzt, wie oft wir das im Jahr thun sollen: so ist es doch sein heiliger, göttlicher Wille, daß wie es etliche Mal thun sollen; es ist auch unser Nutzen, daß wir es thun; denn sonst hätte er es uns gewiß nicht geheissen; denn er weiß besser, was wir für Trost und Hülfe bedürfen, als wir selbst. Darum wollen wir seine rechten Jünger sein, so sollen wie thun, wie er seinen Jüngern befiehlt, das ist, wir sollen hinzugehen und essen und trinken, und nicht ohne redliche Ursache zu lang davon bleiben.

Zum Andern spricht er vom Brod: das ist mein Leib; und vom Kelche, das ist mein Blut. Darum sollen wir glauben, daß es wahrlich sein Leib und sein Blut sey; denn Gott ist allmächtig, wie ihr in der Lehre vom christlichen Glauben gelernt habt. Darum kann er alles thun, was er will, und er ruft oder nennt ein Ding, das nicht ist, auf daß es sey, wie Paulus sagt: das ist, wenn er ein Ding nennt, das vorhin nicht war, so wird es, sobald er's nennt. Darum, wenn er das Brod nimmt und spricht, es sey sein Leib, so ist es gewiß alsobald sein Leib, und wenn er den Kelch mit dem Wein nimmt und spricht, es sey sein Blut, so ist es gewiß alsobald sein Blut. Das sind wir schuldig zu glauben, wollen wir anders rechte Christen seyn.

Obwohl nun in diesen gefährlichen Zeiten etliche irrige Leute hin und wieder gefunden werden, die da aus lauter Muthwillen nicht bekennen wollen, daß es der Leib und das Blut Christi sey, allein darum, daß sie mit ihrer blinden Vernunft nicht begreifen können, wie es zugehe: so sollt doch ihr euch mit allem Fleiß hüten, daß ihr ihnen nicht gleich werdet und euch nicht verführen laßt. Denn solche Leute sind gewiß nicht Christen, und haben noch nie gelernt den ersten Artikel des Glaubens, nämlich daß Gott allmächtig sey, welchen doch ihr, meine lieben Kinder, wohl wisset. Darum hütet euch vor ihrem Irrthum, und glaubt, was der Herr Christus sagt, ob es gleich euere Vernunft nicht begreifen kann. Denn wir sollen alle Vernunft gefangen nehmen unter dem Gehorsam Christi, wie uns der heilige Paulus lehrt.

Zum Dritten spricht er: Sein Leib sey für uns gegeben, und sein Blut zur Vergebung der Sünden vergossen. Das sollen wir auch glauben und bekennen, daß wir alle in Sünden empfangen und geboren sind, wie wir denn in den zehn Geboten, besonders in den zwei letzten, fein gelernt haben. Darum sind wir auch Kinder des Zorns von Natur, und müßten verdammt seyn, wenn uns Christus durch sein heiliges Leiden nicht erlöset hätte. Denn er ist für uns Mensch geworden, und hat alles das gethan für uns, was wir zu thun schuldig waren, und nicht thun konnten, das ist, er hat das Gesetz für uns erfüllt und hat alles das für uns gelitten, das wir mit unsern Sünden verdient hatten, und hat sein Blut für uns vergossen, auf daß uns die Sünden vergeben würden. Das alles sollen wir fest glauben. Darum irren sich die Menschen gräulich, die für ihre Sünden selbst genug thun wollen mit Fasten, Beten, Almosen und anderen dergleichen guten Werken. Denn wiewohl man solche gute Werke thun soll, so sind sie doch nicht genug, unsere Sünde zu bezahlen, sondern das Leiden und Blutvergiessen Christi hat genug für unsere Sünden gethan und Vergebung erlangt, wie Johannes sagt 1. Joh. 2,2.: Er ist die Versöhnung für unsere Sünden, und nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt.

Zum Vierten spricht er: Solches thut zu meinem Gedächtniß. Dem sollen wir nun auch gehorsam seyn und sollen eben das thun, daß er uns zu thun befohlen hat. Darum, meine lieben Kinder, sollt ihr nicht zweifeln, es sey wahrlich der Leib und das Blut Christi, unsers Herrn, das wir im Abendmahl empfangen; denn er hat es selbst gesagt, und durch sein Wort also gemacht. Darum, dieweil er spricht, wir sollen eben solches auch thun, so oft wir es thun, so ist gewiß, daß er's noch allewege macht, daß es sein Leib und Blut sey, wie zum ersten Mal, sonst könnten wir nicht eben dasselbe thun, daß seine Jünger gethan haben; er hat uns aber geboten, wir sollen eben solches thun, das ist, auch seinen Leib und sein Blut nehmen, wie er es selbst gegeben hat. Laßt euch daher der Ungläubigen närrische Rede nicht anfechten, die da sprechen, wie könnte der Diener den Leib und das Blut Christi machen; denn es machts ja nicht der Diener, sondern Christus selbst gibt uns sein Fleisch und Blut, wie sein Wort klar ausweiset.

Ihr sollt euch auch nicht an die kehren, die da sagen, man soll nicht beiderlei Gestalt empfangen, sondern nur einerlei; denn Christus hat allen seinen Jüngern beiderlei Gestalt gegeben und befohlen, wir sollen solches auch thun, ja er hat mit besonderen Worten geboten, wir sollen alle aus dem Kelch trinken. Nun soll man je Gott mehr gehorsam sein, denn den Menschen. Darum sollen wir es auch empfangen in beiderlei Gestalt, wie er befohlen hat, unangesehen daß etliche viel sagen, es sei die Seligkeit nicht daran gelegen; denn wenn gleich überall nichts daran läge, so ist es doch löblich und gut, daß man thue, was Christus befohlen hat.

Desgleichen sollen wir es thun zu seinem Gedächtniß, daß ist, wie der heilige Paulus sagt, wir sollen seinen Tod verkündigen so lange, bis es kommt; denn er wird ja wieder kommen, zu richten die Lebendigen und die Todten, wie ihr im Glauben gehört habt. Mittler Zeit soll man immer gedenken und predigen von seinem Tod, nämlich daß er uns mit seinem Tod und Blutvergiessen Vergebung der Sünde erworben habe, auf daß man es ja nicht vergesse, und Vergebung der Sünde nicht auf andere Weise suchen wolle, denn durch den Glauben an Christum.

Wenn wir nun seines Todes gedenken und verkündigen, daß er und dadurch erlöset habe, so sollen wir auch fleißig bedenken, daß er nicht für uns allein gestorben ist, sondern für alle gläubigen Menschen. Darum weil er sie also geliebt hat, daß er für sie gestorben ist, so sollen wir sie auch lieb haben um seinetwillen. Denn Christus spricht: Dabei wird Jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seyd, wenn ihr euch unter einander lieb habt, daß ist, das Paulus spricht: Wir alle sind Ein Leib und Ein Brod, die wir alle Eines Brodes theilhaftig werden.

So oft ihr nun, meine lieben Kinder, zum Abendmahl des Herrn gehen wollt, wenn ihr nun verständig und geschickt dazu werdet, so thut, wie der heilige Paulus lehrt, der also spricht: Der Mensch aber prüfe sich selbst, und also esse er von diesem Brod und trinke von diesem Kelch; denn wer unwürdig ißt und trinkt, der ist und trinkt ihm selbst das Gericht, damit daß er nicht unterscheidet den Leib des Herrn.

Wenn ihr aber euch recht prüfet, so werdet ihr finden, daß ihr Sünder seyd, und wohl bedürft, daß Christus seinen Leib für euch gegeben und sein Blut für eure Sünden vergossen habe: das ist dann recht geprüfet. Denn Paulus spricht: Wenn wir uns selbst nicht richten oder beurtheilen, so werden wir von dem Herrn gerichtet, doch allein darum, daß wir nicht verdammt werden. Denn wer seine Sünden nicht erkennen will, den richtet und straft Gott mit mancherlei Plagen so lange, bis er's zuletzt bekennen und bereuen muß, daß sie ihm vergeben werden.

Ihr sollt euch auch prüfen, ob ihr thun könnt, was euch Christus heißt, und glauben, was er sagt; desgleichen ob ihr eurem Nächsten vergeben könnt, was er wider euch gethan hat, und ihn um Christi willen lieb haben; denn wenn ihr das thut, so empfanget ihr es würdig.

Wer es nun also empfängt, der empfängt es zum ewigen Leben; denn er empfängt nicht allein den Leib und das Blut äußerlich und leiblich, sondern er glaubt auch dem Worte Christi, daß der Leib Christi für ihn gegeben und sein Blut zur Vergebung seiner Sünden vergossen worden sey. Wer aber also glaubt, der ißt und trinkt den Leib und das Blut Christi auch geistlich; und davon hat Christus gesagt Joh. 6,54.: Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wenn wir nun durch den Glauben in Christo sind, so mögen wir das Abendmahl brauchen, so oft wir wollen, und also für und für, je länger je mehr getröstet und gestärkt werden, daß Christus unsere Sünden bezahlt habe, und in uns und bleibe und wir in ihm.

Denn dieweil wir durch die Taufe in Christum gepflanzt sind und in ihm bleiben, wachsen, zunehmen und ihm gleich werden sollen, so taugt es nicht, daß wir uns schlechthin wollten bedünken lassen, wir stünden fest, und nähmen im Glauben und in der Liebe zu, sondern wir sollen da auch Gottes Wort und Werk haben, darauf wir vertrauen, und dabei merken, daß wir also zunehmen: das wird uns aber im Abendmahl vorgetragen. Denn so uns Christus sein Fleisch zur Speise und sein Blut zum Tranke gibt, und also kräftig anzeigt, daß er in uns bleibe, uns stärken und zum ewigen Leben erhalten wolle, so können wir fest darauf glauben und trauen, es werde Frucht in uns wirken und uns geistliche Kraft und Macht geben, daß wir zunehmen und nicht verschmachten noch verdorren, sondern wie die Reben an dem Weinstock saftig, grün und fruchtbar bleiben, daß wir nicht in das Feuer geworfen werden. Ein solcher Glaube kann dann bestehen in allen Nöthen; denn er hat Gottes Wort und Werk allenthalben für sich.

Das ist, meine lieben Kinder, der einfältige, allgemeine und rechte Verstand der Worte des Abendmahls Christi: Darum merkt es mit Fleiß, und wenn man euch fragt: Was ist das Sacrament des Altars? so sollt ihr antworten:

Es ist der wahre Leib und das Blut unsers Herrn Jesu Christi, unter dem Brod und Wein uns Christen zu essen und zu trinken von Christo selbst eingesetzt.

Und wenn man euch weiter fraget: Wo stehet das geschrieben? so sollt ihr also antworten:

Also schreiben die heiligen Evangelisten Matthäus, Marcus, Lucas und Paulus: der Herr Jesus, in der Nacht, da er verrathen ward, nahm er das Brod, dankete und brachs, und gab es seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird: Solches thut zu meinem Gedächtniß.

Desselbigen gleichen nach dem Abendmahl nahm er den Kelch, dankete und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus, dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden: Solches thut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtniß.

Und wenn man euch weiter fragt: Was nützt solches Essen und Trinken? so sollt ihr also antworten:

Das zeigen uns diese Worte: Für euch gegeben und vergossen zur Vergebung der Sünden, nämlich das uns im Sacrament Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit durch solche Worte gegeben wird; denn wo Vergebung der Sünden ist, da ist auch Leben und Seligkeit.

Und wenn man ferner fragt: Wie kann leiblich Essen und Trinken solche grosse Dinge thun? so sollt ihr also antworten:

Essen und Trinken thut's freilich nicht, sondern die Worte, so da stehen: Für euch gegeben und vergossen zur Vergebung der Sünden, welche Worte sind neben dem leiblichen Essen und Trinken, als das Hauptstück im Sakrament. und wer denselbigen Worten glaubet, der hat, was sie sagen und wie sie lauten, nämlich Vergebung der Sünden.

Und wenn man endlich fragt: Wer empfängt denn: solch Sakrament würdiglich? so sollt ihr also antworten;

Fasten und leiblich sich bereiten, ist wohl eine feine äusserliche Zucht, aber der ist recht, würdig und wohlgeschickt, der den Glauben hat an diese Worte: Für euch gegeben und vergossen zur Vergebung der Sünde; wer aber diesen Worten nicht glaubt oder zweifelt, der ist unwürdig und ungeschickt, denn das Wort „Für euch gegeben“ fordert eitel gläubige Herzen.

Also habt ihr, meine lieben Kinder, den rechten Verstand und Gebrauch des heiligen Abendmahls des Herrn, den sollt ihr mit allem Fleiß merken, auf daß ihr es zu Seiner Zeit auch würdig empfanget und den Worten Christi von Tag zu Tag je länger je fester glaubt, und also in ihm bleibet und Frucht bringet; so wird euch der Himmlische Vater reinigen, daß ihr je länger je mehr Frucht bringet, auf daß Gott in euch geehrt werde und eure Frucht bleibe, so werdet ihr endlich selig und mit Christo ewig regieren. Das verleihe uns Gott allen, Amen!

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autoren/b/brenz/brenz_kuk_auslegung_abendmahl.txt · Zuletzt geändert: von aj