Gerok, Karl von – Andachten zum Psalter - Psalm 138.

Gerok, Karl von – Andachten zum Psalter - Psalm 138.

(1) Ein Psalm Davids. Ich danke dir von ganzem Herzen, vor den Göttern will ich dir lobsingen. (2) Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel, und deinem Namen danken um deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort. (3) Wenn ich dich anrufe, so erhöre mich, und gib meiner Seele große Kraft. (4) Es danken dir, Herr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Wort deines Mundes, (5) Und singen auf den Wegen des Herrn, dass die Ehre des Herrn groß sei. (6) Denn der Herr ist hoch, und sieht auf das Niedrige, und kennt den Stolzen von ferne. (7) Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickest du mich, und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde, und hilfst mir mit deiner Rechten. (8) Der Herr wird es ein Ende machen um meinetwillen. Herr, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.

„Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir; harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.“ So singen die Kinder Korah im 42. Psalm und vertrösten die bekümmerte Seele mitten in ihrer Trübsal auf einen Tag des Danks und der Freude, da die Nacht in Licht und das Klagelied in einen Lobgesang sich verwandeln werde.

Einen lieblichen Beleg zu diesem: Ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist; einen feurigen Dankpsalm einer Seele, die der allmächtige, barmherzige Gott wirklich aus der Angst herausgerissen und aus den Fluten der Trübsal aufs Trockene gestellt hat, haben wir hier in dem eben verlesenen Psalm.

Dieser und die nun folgenden sieben Psalmen tragen wieder den Namen Davids an der Stirn, und wenn wir im vielbewegten Leben dieses Gottesmannes uns umsehen nach einem Zeitpunkt und einer Lebenslage, wo dieses Danklied voll überströmender Freude und hochfliegender Begeisterung aus seinem Herzen könnte hervorgeflossen sein, so finden wir keine andere passendere Station seines Pilgerlaufs als die, wo mit Sauls Untergang die Flucht und Drangsal der zehn Prüfungsjahre ein Ende hatte und der nun dreißigjährige Mann die Sturmhaube des Kriegers mit der Krone Israels, den Wanderstab des Flüchtlings mit dem königlichen Zepter vertauschen durfte und nun das hohe Ziel seiner irdischen Bestimmung erreicht hatte.

Auf solche Höhen des Glücks und der Ehre, Geliebte, wird freilich unsereins nicht gestellt; solch gewaltige Wechsel des Schicksals wie im Leben eines Davids kommen in unserem stilleren und einförmigeren Lebenslauf nimmermehr vor. Aber das behaupte ich keck: Keines ist unter uns allen, das nicht doch auch schon Zeiten der Hilfe, Tage der Freude, Stunden des Dankes hätte erleben dürfen, wo es auch bei dir hieß: Ich danke dir, Herr, von ganzem Herzen; wo du wie von einer sonnigen Höhe herniederblicktest auf das Tränental, das du durchwandert und aus dem dein Herr und Gott dich herausgeführt an seiner starken, treuen Hand. So spiegle du dich denn in Davids Freudenpsalm und lass dich wieder erinnern an die Wunderhilfen Gottes durch unsern Lobgesang. Sollte aber eins von uns jetzt gerade im Tränental wandeln und auf finstern Trübsalspfaden gehen: „Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir; harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.“ Lass du dich ermuntern durch diesen Psalm; blicke mit neuem Mut hinaus in die Zukunft; auch dir kann noch das Licht aufgehen aus der Finsternis, auch deine Klage kann sich noch in das Loblied verwandeln: Ich danke dir von ganzem Herzen. Also:

Das Danklied einer geretteten Seele haben wir vor uns und vernehmen:

1) Wie es himmelan steigt aus vollem Herzen, V. 1-3.
2) Wie es wiederhallen soll ringsum in der Welt, V. 4-6.
3) Wie es einen hellen Schein wirst auch in die noch dunkle Zukunft hinaus, V. 7. 8.

1)

Wie freudig steigt Davids Danklied himmelan aus vollem Herzen, wenn er beginnt:

V. 1: „Ich danke dir von ganzem Herzen, vor den Göttern will ich dir lobsingen.“ Von ganzem Herzen dankt er dem Herrn. Es kommt auch vor, meine Lieben, wir danken zwar dem Herrn; wir danken auch nicht bloß mit den Lippen, sondern von Herzen. Aber wir danken doch nicht von ganzem, sondern bloß mit halbem Herzen. Wir fühlen wohl die Pflicht: Du hast Gott zu danken; aber der Dank will eben nicht so feurig und freudig gen Himmel lodern, wie Gott es erwarten kann, wie wir selber es wünschen möchten. Oder wir haben wohl Hilfe erfahren, sind einer Sorge los geworden; aber es ist eben noch nicht alle Not vorüber, es liegt noch manche Befürchtung auf unserem Herzen und lässt's noch nicht zur ganzen Freude, zum vollen Danke kommen. Da gilt's dann oft die eigene Seele zu ermuntern: Bring kein halbes Opfer bloß auf Gottes Altar; lass dir die Freude an dem, was Gott geschenkt, nicht verkümmern durch den Gedanken an das, was noch fehlt; lass dir das, was der Herr bis heut an dir getan, ein Pfand und eine Bürgschaft sein, dass er auch noch mehr tun wird und nicht stehen bleiben auf halbem Weg. Schwing auch du über alle Sorgen des Kleinglaubens, über alle Aber der Ungenügsamkeit dich empor mit einem fröhlichen: „Ich danke dir von ganzem Herzen.“

„Vor den Göttern will ich dir lobsingen,“ d. h. wohl: die Engel und seligen Geister sollen Zeugen meines Dankes sein, bis zum Himmel hinauf soll mein Loblied schallen. Geht es uns doch oft so auf den Höhen der Freude, im Feuer des Dankgefühls: nicht bloß im stillen Herzensgrund möchten wir dem Herrn danken, wie es wohl sonst genügt; nicht bloß im verborgenen Kämmerlein soll Gottes Preis klingen und verklingen, wie es in gewöhnlichen Fällen recht und gut ist. Sondern wir möchten, die ganze Welt soll es wissen; oder wenn wir bei der Welt oft so wenig Mitgefühl für unsere Freude, so wenig Willigkeit zum Lobe Gottes finden, so möchten wir die seligen Geister im Himmel zu Zeugen anrufen, möchten die Engel zu Genossen und Gehilfen unserer Freude haben, die sich ja freuen über einen

Sünder, der Buße tut, und über eine gerettete Seele, und die nicht nur die Tränen, sondern auch die Dankopfer der Frommen gen Himmel tragen; möchten unser armes Loblied einmischen in die Lobgesänge der himmlischen Heerscharen. Und wenn dann unsere Zunge doch nicht aussprechen kann, was unser Herz fühlt; wenn unser Lobgesang wie ein halbflügges Vögelein vergebens himmelan strebt und wieder zurücksinkt zur Erde, dann trösten wir uns mit der Hoffnung: Es wird einmal besser kommen, und sprechen:

Ach nimm das arme Lob auf Erden, mein treuer Gott, in Gnaden hin,
Im Himmel soll es besser werden, wenn ich bei deinen Engeln bin,
Da bring ich mit der selgen Schar dir tausend Halleluja dar.

Inzwischen aber heißt's dann:

V. 2: „Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel und deinem Namen danken um deine Güte und Treue, denn du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort;“ oder über all deinen Namen hast du herrlich erfüllt deine Verheißung, hast noch mehr getan, als dein Wort je verheißen, als dein Name je erwarten ließ. Weil er in den himmlischen Chören noch nicht mitsingen kann, so will David wenigstens in der irdischen Gemeine sein Loblied schallen lassen und im Tempel oder im Heiligtum der Stiftshütte dem Herrn die Ehre geben. Ja, das sind fröhliche Dankfeste, wenn entweder ein ganzes Volk im Haus Gottes sich versammelt, um dem großen Gott die Opfer seines Lobes darzubringen, wie unser Volk neulich am großen Ernte- und Herbstdankfest; oder wenn eine einzelne Seele mit ihrem Dank für besondere Gnadenhilfe ins Haus Gottes kommt, um dem Herrn zu danken in der großen Gemeinde, und durch ihr brünstiges Mitbeten, durch ihr fröhliches Mitsingen, durch ihr andächtiges Mithören des göttlichen Worts, durch die Träne der Rührung, die über ihre Wange fließt, durch das reichlichere Opfer, das sie ins Becken legt, vor dem Herrn und der Gemeinde zeigt: Ich habe besondere Ursache,

meinem Gott zu danken denn er hat überschwänglich getan über mein Bitten und Verstehen. Er hat seinen Namen über alles herrlich gemacht und noch mehr getan, als ich zu hoffen gewagt. Ist's uns ja oft wirklich so, wie zum Beispiel bei dem heurigen Segensjahr, dass wir sagen möchten: Gott hat sich selbst übertroffen. Freilich sich selber übertrifft er nicht, denn er ist immerdar sich selber gleich, der Ewigreiche, dessen Brünnlein Wassers die Fülle hat, der Allmächtige, dem kein Ding unmöglich ist, der Wunderbare, der überschwänglich tun kann über unser Bitten und Verstehen. Sich selber übertrifft er nicht, aber unser Bitten und Verstehen, unser Hoffen und Erwarten, unsern Kleinglauben und Unglauben übertrifft er oft und macht ihn zu Schanden, und darum sollen wir uns schämen unseres Kleinmuts und unserer Verzagtheit und uns selber erinnern:

Wie oft, Herr, zagt ich und wie oft
Half deine Hand mir unverhofft,
Den Abend weint ich und darauf
Ging mir ein froher Morgen auf.

V. 3: „Wenn ich dich anrufe, so erhöre mich und gib meiner Seele große Kraft;“ oder richtiger: Als ich dich anrief, so erhörtest du mich und gabst meiner Seele trotzige Kraft.“ Also wem nächst der unverdienten Barmherzigkeit, nächst der wunderbaren Macht seines Gottes - wem verdankt David seine Errettung? Seinem Anrufen, seinem brünstigen Beten, seinem gläubigen Hoffen; denn es bleibt dabei, und wie es David erfahren hat, so können auch wir's immer wieder erfahren: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen. Als ich dich anrief, so erhörtest du mich und gabst meiner Seele große Kraft.“ Wer unter uns, der da betet, hätte das nicht auch schon erfahren, wie der Herr Gebet erhören kann, gnädig, allmächtig, wunderbar, über unser Bitten und Verstehen, und wie er aufs Gebet und durchs Gebet und im Gebet der

Seele große Kraft geben kann, dass sie ganz freudig wird mitten in der Trübsal und mutig das Kreuz trägt, darunter sie zuvor zu Boden sank. „Da ich dich anrief, so erhörtest du mich und gabst meiner Seele große Kraft“; nun denn, was lernen wir daraus? Beten sollten wir daraus lernen, beten in der Not, dass auch uns der Herr große Kraft gebe; bitten um die Hilfe des Herrn, dass auch uns der Tag komme, da wir ihm mit Freuden danken dürfen, dass er so wohl an uns tut. Das sollten wir vom dankenden David lernen:

Jesu, hilf beten, ach lass es gelingen!
Richte Gedanken und Worte mir ein,
Lasse mein Beten im Kämpfen und Ringen
Heftiger, kräftiger, kindlicher sein;
Beten kann retten aus allerlei Nöten
Und aus dem Tode selbst; Jesu, hilf beten!

2)

So steigt Davids Danklied aus vollem Herzen gen Himmel empor. Nun aber will er, dass es einen Widerhall finde auch ringsum in der Welt.

V. 4. 5: „Es danken dir, Herr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Wort deines Mundes, und singen auf den Wegen des Herrn, dass die Ehre des Herrn groß sei.“ In der Fülle seiner Begeisterung verheißt der junge König, dass auch seine Mitkönige ringsumher noch einstimmen werden in den Preis des lebendigen Gottes. Und fürwahr, in jenen glorreichen Tagen, da er nun den Thron Israels bestieg, da mag in der großen königlichen Seele des jugendlichen Helden wohl der Gedanke aufgestiegen sein, auch die heidnischen Nachbarfürsten umher sei es in Frieden oder durch Gewalt zur Anerkennung des Gottes Israel zu bringen. Dass Davids Name große Macht ausübte auch außer den Grenzen Israels, das bezeugt ja ausdrücklich die Schrift, 1. Chron. 14, 17: „Und Davids Name brach aus in alle Lande und der Herr ließ seine Furcht über alle Heiden kommen.“ Und wenn's auch damals nicht so schnell ging mit der Ausbreitung des Namens Gottes, wie das feurige Herz eines Davids es wünschte, so ist ja jetzt doch im Verlauf der Jahrhunderte und Jahrtausende diese kühne Verheißung, mit welcher David seiner Zeit voranflog, ihrer Erfüllung viel näher gekommen, und mit viel mehr Grund noch als damals kann man jetzt es sagen im Blick auf soviel christliche Reiche der Erde: „Es danken dir, Herr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Wort deines Mundes, und singen auf den Wegen des Herrn, dass die Ehre des Herrn groß sei.“

V. 6: „Denn der Herr ist hoch und sieht auf das Niedrige und kennt den Stolzen von ferne.“ Von seinem erhabenen Stuhl schaut er herab auf alles Tun der Menschenkinder: Keiner ist so klein und niedrig auf Erden: der Herr im Himmel sieht ihn und gedenkt sein und kann ihn emporheben aus dem Staub, wie er den Hirtenknaben von Bethlehem emporgehoben auf den königlichen Thron. Und keiner ist so groß und mächtig, so hoch und gewaltig hienieden: Der Herr im Himmel überragt ihn und überschaut ihn und legt ihn in den Staub, wenn seine Zeit gekommen ist, wie er dem stolzen Saul getan.

Es sind ja Gott geringe Sachen
Und seiner Allmacht gilt es gleich,
Den Großen klein und arm zu machen,
Den Armen aber groß und reich;
Er ist der rechte Wundermann,
Der stürzen und erhöhen kann.

Darum freudig wie David wollen wir seinen Namen bekennen vor der Welt und wollen uns in Hoffnung getrösten auf die Zeit, da das Lob des großen Gottes widerhallen wird in der weiten Welt, und wollen beten ohne Unterlass: Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden. In solcher Hoffnung aber schauen wir dann getrost hinaus auch in unsere eigene Zukunft. So tut David in seinem Dank- und Freudenlied.

3)

Es wirft ihm einen hellen Schein auch in die noch dunkle Zukunft hinaus. Mit seiner Thronbesteigung war freilich noch nicht alles gewonnen. Feinde gab's auch ferner zu bestehen, Kämpfe warteten noch viel auf ihn, Trübsal und Prüfung war auch in späteren Jahren dem Mann Gottes noch viele und schwere aufbehalten. Aber das ist der Gewinn seiner bisherigen Erfahrung, das ist die Frucht seiner gegenwärtigen Freude, dass er nun auch der dunklen Zukunft unverzagt entgegenblickt, denn er weiß: Der bis hierher geholfen, der wird auch ferner helfen. Darum spricht er getrost:

V. 7: „Wenn ich mitten in der Angst wandle“ wenn wieder Not und Drangsal kommt, „so erquickest du mich“ wieder, wie du jetzt getan „und streckest deine Hand über den Zorn meiner Feinde“ dass sie schweigen und in den Staub sinken und hilfst mir mit deiner Rechten“ die ja auch in Zukunft nicht verkürzt ist.

V. 8: „Der Herr wird es ein Ende machen“ wird es hinausführen bis zum Ziel „um meinetwillen. Herr, deine Güte ist ewig“ und nimmt kein Ende. „Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen,“ „das gute Werk, das du an mir angefangen, wollest du auch vollführen. O, meine Lieben, dass das auch bei uns die Frucht wäre von soviel Wunderhilfen und Gnadenführungen Gottes in unserem bisherigen Leben, dass das auch bei uns der Gewinn wäre von soviel Dankfesten und Freudentagen, die wir schon erleben durften, dass wir nun auch für alle Zukunft auf den Herrn hofften und nicht sobald wieder kleingläubig zagten, sondern es dem großen Gott zutrauten: Der bis hierher geholfen, der wird auch ferner helfen. Und der in uns angefangen hat das gute Werk, der wird es auch vollführen.

Gott ist getreu! das hab ich deinem Munde
Oft nicht geglaubt, du frommes Vaterherz.
Ich ängstigte mich in der Prüfungsstunde
Und häufete vergeblich meinen Schmerz;
Eh ich's gedacht, da war die Not vorbei,
Das hab ich nun so oft und viel erlebt;
Schande, wenn mein Herz aufs Neue bebt!
Ist's nicht noch heute wahr: Gott ist getreu!
Gott ist getreu! ach drücke die drei Worte,
Dreieinger Gott, doch tief in meinen Sinn,
Mit welchen ich dann wohl an jedem Orte
Auf jeden Fall in dir gewappnet bin.
Es werde deine Treu mir stündlich neu,
Nur lass auch mich dir immer treuer sein,
Bis ich vollendet einst vor dir erschein,
Und ewig rühmen kann: Gott ist getreu!

Amen.

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