Caspari, Karl Heinrich - Von jenseit des Grabes - Am zweiten Advents-Sonntage.

Caspari, Karl Heinrich - Von jenseit des Grabes - Am zweiten Advents-Sonntage.

Im vorletzten Verse der ganzen Heiligen Schrift, nämlich im vorletzten Verse der Offenbarung Johannis steht geschrieben das letzte große Wort Jesu an seine Kirche und seiner Kirche Antwort darauf. Das Wort Jesu lautet: „Ja ich komme bald“, und die Antwort der Kirche: „Amen, ja komme Herr Jesu“. Das ist der große Schluss, mit dem das geoffenbarte Wort Gottes besiegelt wird von Christo und von seiner Kirche.

Also wiederkommen, noch einmal kommen wird Jesus. Das wird uns am Schlusse des Wortes noch einmal feierlich versichert, das nicht vergehen wird, ob auch Himmel und Erde vergehen, nachdem es der Herr seinen Jüngern zu Öfteren versichert. Es ist darum die Wiederkunft des Herrn in das Glaubensbekenntnis aufgenommen mit den Worten: „Von dannen er wiederkommen wird zu richten die Lebendigen und die Toten“, und der heutige Adventssonntag soll uns ausdrücklich daran erinnern. Gleichwie der I. Adventssonntag vor acht Tagen uns rückwärts gewiesen hat nach Jerusalem, um an die Ankunft Christi auf Erden in Knechtsgestalt uns zu erinnern, wie er die demütige, sanftmütige Art seines Kommens uns vorgestellt hat in dem Einzug Christi in Jerusalem, so weist der heutige Adventssonntag uns hinaus in die Zukunft und predigt uns: Jesus wird einst wiederkommen. Und um an dieses sein zweites Kommen, sein Kommen in Majestät, uns zu erinnern, deutet er hinauf - dort in den Wolken des Himmels sei die Straße, die er alsdann gezogen komme, und große Kraft und Herrlichkeit werde sein Geleite sein, Furcht aber und Bangen und Warten der Dinge, die da kommen sollen auf Erden, würden seiner Wiederkunft vorangehen. Von dieser Wiederkunft des Herrn haben wir heute mit einander zu reden. Der Herr gebe dazu seinen Segen und lege Kraft und Nachdruck auf sein Wort. Lasst uns ihn darum bitten!

Ev. Luk. 21, 25-36.
Und es werden Zeichen geschehen an Sonne, und Mond, und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein; und werden zagen; und das Meer und die Wasserwogen werden brausen. Und die Menschen werden verschmachten vor Furcht, und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden, denn auch der Himmel Kräfte sich bewegen werden. Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so seht auf, und hebt eure Häupter auf, darum, dass sich eure Erlösung naht. Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht an den Feigenbaum und alle Bäume. Wenn sie jetzt ausschlagen, so seht ihr es an ihnen, und merkt dass jetzt der Sommer nahe ist. Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht angehen; so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass es alles geschehe. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht. Aber hütet euch, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen, und mit Sorgen der Nahrung, und komme dieser Tag schnell über euch: Denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf Erden wohnen. So seid nun wacker allezeit, und betet, dass ihr würdig werden mögt, zu entfliehen diesem allen, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.

Es hat der Herr wohl noch mehreres uns über seine Wiederkunft gesagt: doch ist dessen, was unser heutiger Text uns davon vorhält, genug, um den furchtbaren Ernst derselben uns ans Herz zu legen. Es redet der Herr davon in einer Weise, dass wer es einmal recht gehört und zu Herzen genommen hat, es wohl nimmermehr vergessen und nimmermehr aus dem Herzen sollte bringen können. Es ist aber ein dreifaches, was der Herr über seine Wiederkunft uns sagt:

I. Wie sie geschehen werde,
II. Was wir davon zu erwarten haben,
III. Wozu sie uns antreiben müsse.

I.

Es ist bekannt, dass es seit den Tagen unseres Heilands bis auf den heutigen Tag in jedem Jahrhundert einzelne Zeiten gegeben hat, in denen man die Wiederkunft des Herrn und was damit zusammenhängt, das Ende der Welt, den Jüngsten Tag, sich nahe dachte. Der Herr hatte gesagt: Siehe, ich komme bald - drum meinte man schon in den schrecklichen Tagen der Zerstörung Jerusalems den Weltuntergang nahe und hernach noch gar manchmal, so oft die Menschheit eine schwere und betrübte Zeit zu bestehen hatte.

Ist das vielleicht eine Torheit gewesen, weil es nicht in Erfüllung ging? ein Aberglaube, über den unsere aufgeklärte Zeit mit Recht lachen und spotten mag? Wahrlich nein! Diese Leute hatten vernünftige Gründe zu ihrem Glauben. Einmal hatte der Herr gesagt: Ich komme bald; und obwohl tausend Jahre vor ihm sind wie ein Tag, konnte doch auch dieses Bald in einer Kürze vorüber sein. Zum Andern verhält es sich so mit dem Untergang der Welt, wie etwa mit dem Sterben eines Menschen. Die meisten Menschen sterben nicht an ihrer ersten Krankheit, sondern werden krank und wieder gesund, oft krank, dass nur Ein Schritt zwischen ihnen ist und dem Tod, und kommen doch noch einmal zu Kräften. Dann, wenn ihre Stunde nach Gottes Willen geschlagen hat, werden sie noch einmal krank und dann, dann ist es ihr Letztes. Wer will den einen Tor schelten, der, wenn er einen Nebenmenschen krank sieht, seinen Grund hat zu fürchten, er möge sterben? Krankheit und Tod sind wie Schwester und Bruder - die Todesboten sind auch bei der Krankheit da, von der man wieder aufsteht. Wie dem Menschen, so ergeht es der Welt. Sie wird auch mitunter krank, so dass man ihr Ende erwarten kann. Übersteht sie die Krankheit mit Gottes Hilfe, so muss doch jeder bekennen, dass ihr Letztes hätte nahe sein können denn das weiß ja doch ein jeder Christ, wenn auch noch so oft die Frist ihres Lebens verlängert wird, Einmal wird auch ihre Stunde schlagen: sie hat einen Anfang gehabt, so wird sie auch ein Ende haben. Und wie jede Krankheit eines Menschen ein Vorbote seines Todes ist und ein Vorbild desselben, so ist auch jede trübselige, schlimme, traurige Zeit, welche über die Welt kommt, Vorbote und Vorbild vom Ende derselben.

Krieg und Geschrei von Krieg, sagt der Heiland, werden dem Jüngsten Tage vorangehen; ein Volk werde sich empören wider das andere, und ein Königreich über das andere, Pestilenz und teure Zeit würden in der Welt sein, die Liebe werde in den Menschen erkalten und in Hass und Verfolgung sich verkehren, dazu würden falsche Propheten aufstehen und Irrtümer und Lügen die Menschen verwirren. So gehört denn doch ein jeder Krieg und jedes Geschrei von Krieg und jede Zeit, in der die gesetzliche Ordnung sich auflöst, und jede Zeit, in der die Seuche durch die Städte und Dörfer schleicht, und jede teure Zeit, und jede Zeit, in der Irrlehrer und Betrüger großen Anhang gewinnen, wenn auch nicht unmittelbar, dazu; das Ende kommt doch mit unter diesen Zeichen und sie helfen das bestimmte Maß erfüllen. Es sind Krankheiten der Welt, und wie jede Krankheit, wenn sie auch nicht den Tod herbeiführt, doch ihn vorbereitet und ihn näher bringt, so alle diese Zeichen. Sie predigen der Welt immer deutlicher und immer eindringlicher das Wort des Herrn: Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir - und je öfter sie es predigen, umso näher rückt dieses Bald. Und ob die Spötter sagen: Was ist's mit der Zukunft des Herrn? der Jüngste Tag hat so lang verzogen und wird auch noch länger verziehen - so geht die Welt unaufhaltsam ihren Gang dem Ende entgegen, wie der Mensch seinem Tod. Mit jedem durchlebten Tag mehr wird die Zahl der noch zu durchlebenden Tage kleiner, bis endlich der Anfang vom Ende kommt, bis die Todeszeichen eintreten, bis, wie der Heiland sagt, die Zeichen geschehen an Sonne, Mond und Sternen und am Meer und den Wasserwogen, und die Angst in der Menschenbrust erwacht, welche das Ende ahnet. Dann werden die Menschen rufen: Ihr Berge fallt über uns und ihr Hügel bedeckt uns! dann werden sie zu sterben begehren und der Tod wird vor ihnen fliehen. Dann, alsdann wird des Menschen Sohn seine Wiederkunft, seinen zweiten Advent feiern. Alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Nun fragen wir zweitens

II.

was haben wir von seiner Wiederkunft zu erwarten? Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so seht auf und hebt eure Häupter auf, darum dass sich eure Erlösung naht. Es liegt ein Bann auf der Menschheit. Geliebte in dem Herrn, wer will es leugnen? Es ist wahr, es gibt bessere und schlechtere Zeiten, Zeiten, in denen die Menschen, die gerade darin leben, bessere Tage sehen, als die Menschheit vor ihnen und die Menschheit nach ihnen, und Zeiten, in denen das Elend sich anhäuft, in denen finstere Wetterwolken von allen Seiten her zu drohen scheinen, in denen, wenn die eine sich zerteilt hat, die andere schon wieder sich ansammelt, und der Weg der Menschheit nah an einem Abgrund hinläuft, der jeden Augenblick Glück und Wohlstand und Frieden und Segen zu verschlingen droht. Aber ein ganz heiterer Himmel stand noch niemals über der Erde und ganz geschlossen war der Abgrund noch niemals. Es ist auch das wahr: es haben nicht alle Menschen gleiches Maß des Elends zu tragen. Dem einen wird es lastenweis zugemessen und zeitlebens muss er den Nacken darunter beugen, dem anderen wird ein geringerer Anteil beschieden und nach Zeiten, in denen er tragen muss, kommen wieder Zeiten, in denen er sich aufrichten darf; der eine empfindet's tiefer und nachhaltiger, der andere empfindet's oberflächlicher und vorübergehender. Aber wenn nur ein Mensch nicht alles Nachdenkens bar und ledig ist, so weiß er so viel: Ju dieser Welt ist etwas vorhanden, das wie ein finsterer Schatten niemals das Glück recht gedeihen lässt und niemals die Menschheit dahin kommen lässt, dass sie sagen könnte: Nun kann eine goldene Zeit kommen, denn nun ist allem Übel vorgebeugt und gewehrt. Dieser Bann, der über der Menschheit liegt, dass sie nie glücklich wird, dieser finstere Schatten, der allezeit Unheil weissagt: das ist die Sünde. Das Glück des Paradieses dauerte nur wenige Tage: dann kam die Sünde, mit der Sünde Mühe und Arbeit und Sorge und Kummer und zuletzt der Tod, und die Menschheit muss darunter seufzen, so lange die Welt steht. Tod und Sünde müssen hinweg erst, wenn der Herr wiederkommt. Wenn er aber wiederkommt, dann spricht er: Seht auf und hebt eure Häupter auf, darum dass sich eure Erlösung naht. Sie naht für die, welche zu jener Zeit des Lebens Druck und Angst tragen, sie naht für die, welche im Laufe der Jahrhunderte aus dieser Welt heimgegangen, die, zwar der Seele nach selig, dem Leibe nach aber noch von den Banden des Todes gehalten werden. Nun wird sein Wort sich erfüllen, dass ihr Tod ein Schlaf war: sie stehen auf, sie kommen aus ihren Kammern, angetan mit dem verklärten Leib, den keine Krankheit mehr niederwirft und kein Alter mehr gebrechlich macht, den kein Schmerz mehr peinigt. Ein Auferstehungsodem geht über die Erde. „Seht an“, spricht der Herr, „den Feigenbaum und alle Bäume: wenn sie jetzt ausschlagen, so seht ihr es an ihnen und merkt, dass der Frühling nahe ist, also auch ihr, wenn ihr dieses alles seht angehen, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist.“ Die Menschheit hat dann ihre Winterzeit, die trüben Zeiten, in denen der Sonnenblicke nur wenige waren, dagegen viel Sturm und Finsternis, überstanden, ihr Frühling bricht an, was gestorben war lebt wieder, und was lebt, wird nimmermehr sterben: es wird nicht mehr auf sie fallen die Sonne, noch irgend eine Hitze, sondern das Lamm mitten im Stuhle wird sie weiden und hinführen zu den lebendigen Wasserbrunnen; und was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott bereitet denen, die ihn lieben. Dann wird sich die Verheißung als wahr erweisen: Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Dann werden wir singen:

Tag des Danks, der Freudentränen Tag,
Du meines Gottes Tag!
Wenn ich im Grabe
Genug geschlummert habe,
Erweckst du mich.
Wie den Träumenden wird's dann uns sein;
Mit Jesu geh'n wir ein
Zu seinen Freuden.
Der müden Pilger Leiden
Sind dann nicht mehr.

Damit wir aber nicht versäumen zu dieser Ruhe einzugehen so hört drittens

III.

wozu uns dieser Tag antreiben muss. Der Heiland gibt wohl ein Zeichen, woran wir merken sollen, dass seine Weissagungen, wenn auch ihre Erfüllung sich verzieht, gleichwohl fort und fort in Kraft seien. Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass es Alles geschehe, sagt er, und meint damit das Volk der Juden, das unvertilgt durch Druck und Verfolgung sein Dasein dahinschleppt in aller Herrn Länder und der Christenheit predigt, dass seine Worte gewiss und wahrhaftig seien, sei es im Bösen, sei es im Guten. Doch weiß ich recht wohl, wie leicht da dem Menschenherzen, dem trotzigen und verzagten Ding, die Zweifel kommen; wie ohnehin alles Das, was der Herr von der Wiederkunft sagt, so großartig, so erschütternd, so furchtbar geheimnisvoll ist, dass ein Menschenherz es kaum zu fassen vermag, und darum immer geneigt sein wird, diesen Jüngsten Tag in dem besten Fall in eine weite, dunkle, ferne Zukunft hinauszuschieben, obwohl der, welcher nie lügt, ausdrücklich hinzusetzt: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Es hat darum der Herr uns diesen Jüngsten Tag näher, ja er hat ihn nah genug gerückt. Es feiert nämlich jeder Mensch den Jüngsten Tag an seinem Sterbetag. Wie einer an seinem Sterbetag sich niederlegt, so wird er am Jüngsten Tage auferstehen. Erwägt ihr das, Geliebte in dem Herrn, so wird die Ermahnung des Herrn, wie ihr zu diesem Tag euch bereiten sollt, nicht auf die Erde fallen. Wenn er dann sagt: „Hütet euch, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und Sorgen der Nahrung“ „So seid nun wacker alle Zeit und betet, dass ihr würdig werden möget zu entfliehen diesem Allem und zu stehen vor des Menschensohn“ - so wird es euch wohl wahrlich nicht mehr vorkommen, als sei die ohnehin ungewisse Zukunft des Herrn kein genügender Beweggrund, diese Ermahnung zu Herzen zu nehmen. Dass der Todestag kommen kann, wie ein Fallstrick, das darf ich euch nicht erst sagen: der Tod kommt ungeladen und wenn er im Grabe uns alle gleich macht, macht er uns doch nicht gleich in der Ewigkeit. Mit dem Tode ist's entschieden, unwiderruflich entschieden, ob wir, wenn der Herr wiederkommt, auferstehen und die Häupter in die Höhe heben dürfen, darum dass sich unsere Erlösung naht, oder ob wir rufen müssen: Ihr Berge fallt über uns und ihr Hügel bedeckt uns! Es ist leider so in der Welt: Ein Teil der Menschen geht hin in Fressen und Saufen, der Bauch ist sein Gott und sein Wahlspruch ist: „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.“ Der andere Teil sorgt, aber nicht um seine Seele, nicht um das himmlische Gut, nicht darum, dass er einst eine fröhliche Auferstehung habe, sondern darum, dass sie in dieser Zeit auf Erden, in der Zeit, da man nur Weniges braucht und das Wenige nicht lang genießen kann, genug haben und keinen Mangel leiden. Und beides, ob es wohl einander zu widersprechen scheint, üppiger Leichtsinn und kargende Sorglichkeit, beschweren das Herz, dass es nicht himmelwärts sich heben kann, sondern kleben bleibt an dieser armen Erde und der kurzen Spanne Zeit, die uns zugemessen ist. Darum hört den warnenden Ruf des Herrn: „Sieh, ich komme bald und mein Lohn mit mir“ „Seid wacker allezeit“, lasst euch nicht einschläfern und in den Traum wiegen, aus dem ihr mit Schrecken erwachen müsst! So haltet nun eure Augen offen und betet, wenn die Versuchung über euch kommt und über der Gegenwart die Zukunft will vergessen machen, betet zu ihm, dass er euch möge fest behalten in seinem Wort und Glauben bis ans Ende, betet: In dieser schwer'n betrübten Zeit verleih uns, Herr, Beständigkeit, dass wir dein Wort und Sakrament rein b'halten bis an unser End ihr zu denen gehört, welche der Wiederkunft des Herrn entgegensehen dürfen, wie dem Frühling, und so oft ihr des Worts gedenkt: „Siehe, ich komme bald“, zu dem Gebet geschickt seid: „Amen, ja komme Herr Jesu. Amen!“

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