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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:s:sengelmann:verstehst</title>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - 1. Sam. 16,7.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - 1. Sam. 16,7.

Der Herr sieht das Herz an. 

Dies pflegt ein Trostwort Derer zu sein, die zwar den guten Willen zu haben meinen, aber die Hindernisse, die seiner Ausführung entgegentreten, für zu groß und unüberwindlich halten. Sie verzagen, wenn die Verbreitung der erkannten Wahrheit oder die Vollführung eines guten Vorsatzes durch Schwierigkeiten von außen oder durch solche, die in ihrer eignen sinnlichen Natur liegen, gehemmt w…</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - 1. Thess. 5,21.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - 1. Thess. 5,21.

Prüft Alles und das Gute behaltet. 

So gewiss das Evangelium alles durchdringen und kein Lebensgebiet ihm verschlossen bleiben, so gewiss es mit dem Menschen dahin kommen soll, dass er in allen Lebenslagen und Verhältnissen vom Geiste Christi durchdrungen ist: so gewiss müssen wir es doch als ein grobes Unwesen bezeichnen, wenn das Wort des Evangeliums auf Gebiete gezogen wird, die diesen heiligenden Einfluss noc…</description>
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    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-2_kor_3_6&amp;rev=1708850762&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - 2. Kor. 3,6.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - 2. Kor. 3,6.

Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. 

Dies Wort wendet eine Alles verflüchtigende Auslegungsweise an, um zu beweisen, man brauche nach der eignen Aussage der Schrift nicht so strenge an ihrem Buchstaben festzuhalten, es komme nicht darauf an, dass unser Glaube so genau und im Einzelnen mit der Bibel übereinstimme; dass wir ihren Geist nur festhielten, davon hänge das Leben und die Seligkeit ab. Man kö…</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? 2 Thess. 3,2.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? 2 Thess. 3,2.

„Der Glaube ist nicht Jedermanns Ding.“ 

In einer Zeit, wie der unsrigen, wo die Predigt des Glaubens sich wieder Geltung verschafft und wo er nicht abgetan ist mit einem spöttischen Lächeln, bedienen sich gewöhnlich die Lauen, die weder warm noch kalt sind, des obigen Ausspruchs als Entschuldigung, dass auch sie dem Glauben nicht ihr Herz öffnen. Man findet Eltern, die, weil das Christentum mancherwärts Modesache g…</description>
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Apostelgesch. 10,35</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Apostelgesch. 10,35

In allerlei Volk wer Gott fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm. 

„Die reine Gottes-Wahrheit“, sagt der Ungläubige, „ist auf Erden nirgends zu finden; alle Religionen tragen Wahrheit in sich, aber in keiner ist sie ganz enthüllt; darum wird Gott nach seinem Glauben Keinen richten, und auch mir muss deshalb, was Jemand glaubt, völlig gleichgültig sein. Ist er rechtschaffen, so reiche ich ihm die Bruderha…</description>
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Ap. Gesch. 17,24.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Ap. Gesch. 17,24.

Gott wohnt nicht in Tempeln, mit Händen gemacht.

„Die Prediger sagen,“ so hört man heut zu Tage Diesen oder Jenen reden, „man musste fleißiger in die Kirche gehen, es sei ein schlimmes Zeichen der Zeit, dass die Gotteshäuser so leer stehen. Das sagen sie, weil sie&#039;s müssen. Ich kann mich davon nicht überzeugen, dass das Kirchengehen so notwendig ist. Was sind oft die fleißigen Kirchgänger für wenig christliche …</description>
    </item>
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Ein Jeder wird seines Glaubens selig.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Ein Jeder wird seines Glaubens selig.

Bei diesem Worte kann nicht wie bei den vorhergehenden der Ort angegeben werden, wo es in der Schrift sich findet; - denn es steht gar nicht in ihr. Zwar ist es schon oft als Schriftwort angeführt worden und wird auch im gewöhnlichen Leben durchgängig in dem Wahn angewendet, als ob es ein solches sei; allein der Ausspruch der Schrift, der damit gemeint ist, lautet ein wenig anders - und sagt …</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-einleitung&amp;rev=1704626577&amp;do=diff">
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Einleitung</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Einleitung

Die Verkündigung Simeons, dass Christus nicht bloß zum Auferstehen, sondern auch zum Fall Vieler in Israel gekommen sei, dass er zu einem Zeichen diene, dem widersprochen werde</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-eph._5_16&amp;rev=1705834765&amp;do=diff">
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Eph. 5,16.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Eph. 5,16.

Schickt Euch in die Zeit.

Der Missbrauch dieses Wortes schließt sich gewöhnlich an das als Entschuldigung benutzte Wort: „Wir sind allzumal Sünder; Niemand ist gut, denn der einige Gott.“ Man will hiermit die eigenen Mängel bemänteln und fügt dann gewöhnlich zu: „So genau ist&#039;s nicht zu nehmen, wie&#039;s die Schrift haben will; in ihr kommen doch Gebote vor, die unser Einer nicht halten kann. Ja, wenn wir unter anderen Ve…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-jak_2_24&amp;rev=1704626618&amp;do=diff">
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? - Jak. 2,24.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? - Jak. 2,24.

So seht ihr nun, dass der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben. 

Die Leute, die wir so eben haben reden hören, bedienen sich auch dieses Ausspruchs der heiligen Schrift, weil sie meinen, deutlicher als in ihm könne doch nicht der Lehre von der Rechtfertigung durch den Glauben widersprochen werden. Seht da, sagen sie, Gott sieht auf den Wandel, nicht auf den Glauben; wer nur gute Werke vollbrin…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-luk._10_28&amp;rev=1708850740&amp;do=diff">
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Lucä 10,28.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Lucä 10,28.

Tue Das, so wirst Du leben. 

Da sich mit diesem Worte diejenigen Leute schützen wollen, welche die Gerechtigkeit des Menschen vor Gott von seinen Werken abhängen lassen, so können wir uns auf Dasjenige berufen, das oben mehrfach gegen diesen Irrtum angeführt ist. Wir begnügen uns hier den besonderen Sinn dieses Ausspruchs Christi auseinander zu setzen. Ein Schriftgelehrter, der durch sein Tun die Seligkeit erringen w…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-mat_7_1&amp;rev=1705833798&amp;do=diff">
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Matth. 7,1</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Matth. 7,1

Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. 

Die allgemeine Bußpredigt lässt man sich heut zu Tage, wie immer, wohl gefallen; von dem: „Wir sind allzumal Sünder“ schließt so leicht Keiner sich aus. Anders aber stellt sich die Sache, wenn die Schäden, die Einem besonders anhaften, hervorgehoben werden; wenn z. B. ein Prediger diesen wegen seiner ungläubigen Rede, jenen wegen seines unsittlichen Wandels geradezu…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:s:sengelmann:verstehst:sengelmann-verstehst_du_auch_was_du_liest-mat_19_17&amp;rev=1704626646&amp;do=diff">
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        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Matth. 19,17.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Matth. 19,17.

Niemand ist gut, denn der einige Gott.

Dies Wort bekommt man gewöhnlich schon zu hören, wenn man noch gar nicht einmal mit der Predigt des Evangeliums, sondern erst mit der Verkündigung des Gesetzes an den Menschen herantritt. Will man ihn auf die Schäden seines Lebens, auf seine Lieblingslust und Sünde aufmerksam machen, so ruft er uns zu: „So genau dürfen wir&#039;s nicht nehmen; wir sind allzumal Sünder, Niemand ist g…</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Pred. Sal. 7,17.</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst Du auch, was Du liest - Pred. Sal. 7,17.

Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise: dass Du nicht verdirbst.

Ein von denen vielfach gebrauchtes Wort, die den goldenen Mittelweg empfehlen. Sie meinen, man könne des Guten auch zu viel tun, und dies sei ebenso unredlich  (folglich: Sünde!), wie wenn man desselben zu wenig tue. Gewöhnlich aber spricht man so mit ganz bestimmten Rücksichten. Wenn nämlich Laien, welche ihr äußerer Beruf nicht dazu antrei…</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest?</title>
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        <description>Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest?

Texte

&lt;h3&gt;
  ★  Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Einleitung    ★  Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Apostelgesch. 10,35    ★  Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? - Jak. 2,24.    ★  Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? 2 Thess. 3,2.    ★  Sengelmann, Heinrich Matthias - Verstehst du auch, was du liest? Matth. 19,…</description>
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