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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:s:scriver_c</title>
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        <title>Scriver, Christian - Predigt am ersten hochheiligen Pfingsttage.</title>
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        <description>Scriver, Christian - Predigt am ersten hochheiligen Pfingsttage.

(Die neue Creatur. Lüneburg 1685. S. 523 ff.)

Vorbereitung

Es hat sich in vorigen Jahren eine gelehrte Gesellschaft zusammen gethan, die Humoristen benamet, welche eine Wolke zum Sinnbilde führen, die aus dem Meere herauf steigt, mit der Beischrift: Redit agmine dulci, das ist, die Dünste, welche von der Sonne aufgezogen werden, kommen in einem lieblichen Regen wieder zurück, damit anzeigend, dass das Studiren und die Arbeit, we…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Am II. Heiligen Weihnachts-Feiertage.</title>
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        <description>Scriver, Christian - Am II. Heiligen Weihnachts-Feiertage.

(Die neue Creatur, herausgegeben von Joh. Heinr. Häveker. Lüneburg 1685. 4. S. 73 ff.)

Vorbereitung

Es schreibt der heilige Apostel Paulus zu Ende seiner ersten Epistel an die Corinther folgendergestalt: So Jemand den Herrn Jesum Christum nicht lieb hat, der sei Anathema Maharam Motha. Es ist zwar zu verwundern, dass der Apostel, welcher selbst sagt: Segnet und fluchet nicht! Allhier Andere verflucht. Allein er bezeuget hiermit seine …</description>
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        <title>Scriver, Christian - Predigt am III. Sonntage nach dem Feste der hochgelobten Dreieinigkeit</title>
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        <description>Scriver, Christian - Predigt am III. Sonntage nach dem Feste der hochgelobten Dreieinigkeit

Vorbereitung

Ich muss gestehen, dass es eine wunderliche seltsame Rede ist, wenn die Pharisäer in dem heutigen Evangelium sagen: Dieser nimmt die Sünder an. Und wenn nicht wäre eine Heuchelei und Bosheit dabei gewesen, hätte es können damit entschuldigt werden, dass es ihnen ungereimt gedäucht, dass das Licht die Finsterniss aufnehme und der Allerheiligste sich mit den Sündern vergesellschafte. Noch meh…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Das Veilchen</title>
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        <description>Scriver, Christian - Das Veilchen

Dies schöne und wohlriechende Blümlein kann mir gar artig ein demütiges und holdseliiges Herz abbilden. Es wächset und kriecht niedrig an der Erde, nichtsdestoweniger aber pranget es mit der himmelblauen Farbe und übertrifft mit seinem Geruch viele hocherhabene, prächtige Blumen, als die Tulpe, die Kaiserkrone und andere weit. So gibt es auch Herzen, welche zwar in ihren eignen und andern Augen niedrig, schlecht und gering, doch aber dem auch von Herzen demütig…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Der Götze &quot;Gold&quot;</title>
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        <description>Scriver, Christian - Der Götze &quot;Gold&quot;

Es ist bemerkenswert, was von den Bewohnern Westindiens berichtet wird, als dieses Land neu entdeckt wurde. Als die Urbewohner sahen, wie gierig die Spanier nach Gold verlangten, meinten sie, das Gold sei der Gott der Weiißen. Sie füllten deshalb ein Kästchen mit Gold und riefen:</description>
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        <title>Scriver, Christian - Der Regenbogen</title>
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        <description>Scriver, Christian - Der Regenbogen

Als ich eines wunderschönen Regenbogens ansichtig ward, sagte ich bei mir selbst: Mein Gott! Das ist das Zeichen des Bundes, welchen du mit den Menschen nach der Sintflut in Gnaden gemacht hast (1. Mose 9,12). Herr, Herr Gott, barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Gnade und Treue, der du beweisest Gnade in tausend Glied und vergibst Missetat, Übertretung und Sünde (2. Mose 34,6-7). Du bist wunderlich in allen deinen Werken, am allerwunderlichsten abe…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Der Weizen</title>
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        <description>Scriver, Christian - Der Weizen

Sah zu, als ein Ackermann ließ Weizen dreschen, und nahm wahr, wie die Drescher nicht allein weidlich darauf schlugen, sondern auch mit den Füßen darüber hergingen und endlich durch vielerlei Mittel das reine Korn von der Spreu, Staub und anderm Unrat schieden. Wie kommt&#039;s immer mehr, so dachte ich bei mir selbst, daß alles, was nützllich und der Welt dienlich werden soll, viel leiden und auf allerlei Art mit sich handeln lassen muß? Allein der Mensch, der doch m…</description>
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        <description>Scriver, Christian - Die Lerche

Die Lerche hat vor allen andern Vögeln die Art, daß sie sich nicht, wenn sie singen will, auf einen Zweig eines andern Baumes oder in eine Dornhecke und Gebüsch setzt, sondern sie schwingt sich in die Höhe und zwar stufenweise, daß es scheint, als wenn sie im Singen je mehr und mehr Lust bekäme, dem Himmel sich zu nähern und damit zu zeigen, wem sie zu Ehren ihr Liedlein anstimme, wie denn auch an ihrem Gesang das</description>
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        <title>Scriver, Christian - Die Lilien</title>
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        <description>Scriver, Christian - Die Lilien

Hatte einst eine ziemliche Anzahl großer Gartenlilien abschneiden und ins Schlafzimmer setzen lassen. Die Nacht darauf fand ich, daß ich zwar wohl geruht hatte, und daß das Zimmer mit lieblichem Blumenduft erfüllt war. Daneben aber spürte ich, daß mein Haupt schwer und mich immer mehr zu schlafen verlangte. Da erinnerte ich mich, daß einmal ein berühmter Arzt sagte: Man sollte solchen anmutigen Geruch als ein heimliches Gift verdächtig halten und ihn aus der Schl…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Eitle Ehre</title>
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        <description>Scriver, Christian - Eitle Ehre

Die Henne hat die Art, daß, wenn sie ein Ei gelegt hat, sie solches mit vielem Gackern und Schreien gleichsam ausruft und ihrem Hausherrn anmeldet. So machen es die stolzen Heiligen und Heuchler, die aus der Gottseligkeit ein Gewerbe machen und, sobald sie mit halbem Herzen ein gutes Werk verrichtet haben, wünschen, daß es zu ihrem Ruhm allenthalben ausgeblasen und kund gemacht würde. Die rechten Christen sind ganz und gar anders gesinnt. Wie das Auge, das edelst…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Gott, Du bist mein Gott!</title>
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        <description>Scriver, Christian - Gott, Du bist mein Gott!

(Ps. 31,15. vergl. Ps. 25,2.; 31, 15. Th. 4. Pr. 6.)

Was dieser kurze Ausspruch des Glaubens in sich fasset, wollte ich gern zu deinem Trost etwas erklären. Wenn ich ein Ding bei seinem Namen nenne, so begreife ich in demselben alles, sein Wesen und alle seine Kräfte. So wenn ich die Sonne nenne, so verstehe ich dadurch lauter Licht, Klarheit, Lieblichkeit; wenn ich eine Rose nenne, so nenne und fasse ich in solchem Worte alle Anmuthigkeit, Schönhe…</description>
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        <title>Scriver, Christian - Kraft der Schwachheit</title>
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        <description>Scriver, Christian - Kraft der Schwachheit

Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

2. Kor. 12,9

Es möchte ein gottseliges Herz im langwierigen Kreuz sagen: ich kann nicht mehr, ich muß unter meiner Last erliegen, es ist keine Kraft mehr in mir. Ich antworte: gedenke, du gottliebende Seele, an die Worte deines Erlösers, die er zu seinem Apostel sagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig, und was der Apostel hinzu…</description>
    </item>
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        <description>Scriver, Christian - Wachet und betet!

Wissen wir von keiner Furcht und Sorge in unserm Christentum, von keinem Kampf des Glaubens, von keiner Betrüglichkeit der Welt, so steht es ohne Zweifel gefährlich mit uns, wir sind blind mit sehenden Augen. Werden aber unsere Augen geöffnet, dann merken wir alsbald, daß unsere Seele umstellt ist von Versuchungen mancherlei Art. Deshalb ruft uns der Herr zu: Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet!</description>
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        <title>Scriver, Christian</title>
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        <description>Scriver, Christian

&lt;h4&gt;&lt;center&gt;
      geb. zu Rendburg den 2. Jan. 1629, wurde 1653 Diaconus zu Stendal, 1667 Pastor zu Magdeburg, 1690 Consistorialrath und Oberhofprediger zu Quedlinburg, wo er den 5. April 1693 starb.  
&lt;/h4&gt;&lt;/center&gt;

Bücher

&lt;h3&gt;
  ☆  Scriver, Christian - Gottholds zufällige Andachten    ☆  Scriver, Christian - Christlicher Seelenschatz in Predigten über die ganze evangelische Glaubens- und Sittenlehre    ☆  &lt;/h3&gt;&lt;h3&gt;&lt;/h3&gt;&lt;h3&gt;&lt;/h3&gt;</description>
    </item>
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