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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:l:luther:u</title>
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        <title>Unbekannt - Uebersicht der merkwürdigsten Lebensumstände des Doktor Martin Luthers</title>
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        <description>Unbekannt - Uebersicht der merkwürdigsten Lebensumstände des Doktor Martin Luthers

1817

Doktor Martin Luther wurde den 10ten November 1483 Nachts nach 11 Uhr zu Eisleben gebohren und daselbst zu St. Peter getauft. Sein Vater, Hanns Luther ein Bergmann, hatte sich den Ruhm eines ehrbaren und verständigen Mannes erworben, und wurde daher auch in den Rath-Stuhl zu Mannsfeld gezogen, in welcher Stadt er sich mit seiner Familie niedergelassen. Seine Mutter Margarethe geborne Lindemann, war als eine…</description>
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        <title>Luther, Martin - Über seinen reformatorischen Werdegang</title>
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        <description>Luther, Martin - Über seinen reformatorischen Werdegang

1545

Vorrede zum ersten Band der Wittenberger Ausgabe der lateinischen Schriften Luthers

Martin Luther an den frommen Leser

Lange und ernstlich habe ich denen widerstanden, die meine Schriften oder richtiger die verworrenen Überbleibsel meiner Studien gesammelt und gedruckt zu sehen wünschten. Denn einmal wollte ich die Werke der alten Väter nicht durch den Reiz der Neuheit verdrängen, der in den Augen des Lesers meinen Schriften zugute…</description>
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        <title>Luther, Martin - Urtheil von öffentlichen Schriften in Privatsachen.</title>
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        <description>Luther, Martin - Urtheil von öffentlichen Schriften in Privatsachen.

Was eine Gemeine GOttes und Christliche Kirche nicht angehet, soll man nicht offenbaren noch publiciren, das ist, gemein machen, und überall wie ein Zahnbrecher ausschreyen. Denn eine Privatsache wol mag verschwiegen und niedergedruckt werden, und gleichwie ein Hauszorn an seinem Orte auf- und niedergehen, und nicht zum Dache oben ausschlagen. Wo es aber geschieht, ist es böse, das vom Teufel kommt, der nie gut gewesen von Anb…</description>
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        <title>Luther, Martin - Über Christi Höllenfahrt</title>
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        <description>Luther, Martin - Über Christi Höllenfahrt

Gleichwie aber die erste Welt zum höchsten verderbt gewesen ist, so ist sie auch schrecklicher Strafe unterworfen worden, also, daß nicht allein die Alten, so Gott mit ihren Sünden erzürnet hatten, umkommen sind, sondern auch die unschuldige Jugend, die noch nichts verstehet und wissen kann, was gut oder böse ist, und werden ohne Zweifel ihrer viel durch ihre Einfältigkeit betrogen worden seyn. Aber Gottes Zorn macht hier kein Unterschied, sondern überf…</description>
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        <title>Luther, Martin - Über das Studium der Theologie</title>
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        <description>Luther, Martin - Über das Studium der Theologie

„Darüber hinaus will ich dir anzeigen eine rechte Weise, in der Theologie zu studieren - denn ich habe mich geübt. Wenn du dieselbe hältst, sollst du so gelehrt werden, daß du selbst geradeso gute Bücher machen könntest (wenn es not wäre) wie die Väter und Concilia. Wie ich mich (in Gott) auch zu vermessen und ohne Hochmut und Lüge zu rühmen wage, daß ich etlichen der Väter wollte nicht viel nachstehen, wenn es sollte Büchermachen gelten. Des Lebe…</description>
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        <title>Luther, Martin - Über den wahren seligmachenden Glauben</title>
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        <description>Luther, Martin - Über den wahren seligmachenden Glauben

(Aus der Vorrede zum Römerbrief)

Glaube ist nicht der menschliche Wahn und Traum, den Etliche für Glauben halten, und wenn sie sehen, daß keine Besserung des Lebens, noch gute Werke folgen, und doch vom Glauben viel hören und reden können, fallen sie in den Irrthum und sprechen: Der Glaube sey nicht genug, man müsse Werke thun, soll man fromm und selig werden. Das macht, wenn sie das Evangelium hören, so fallen sie daher, und machen ihnen…</description>
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        <title>Luther, Martin - Über die Hoheit und Würde des Elternstandes</title>
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        <description>Luther, Martin - Über die Hoheit und Würde des Elternstandes

Woraus ersehen wir die Hoheit und Würde des Amtes, das den Eltern aufgetragen ist?

a. Gott hat dem Ehestand die Ehre angetan, daß er ihn allernächst nach seiner Ehre gesetzt hat in das Gebot, das er gebeut: Du sollst Vater und Mutter ehren. - Wenn Gott nicht mehr hätte vom ehelichen Leben lassen hören, denn dies Gebot, so sollte man ja genugsam daraus genommen haben, daß kein höher Amt, Stand, Wesen und Werk vor Gott sei, als der elt…</description>
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        <title>Luther, Martin - Unterricht dem Rath zcu alten Stettin zugeschickt der geystlichen freyheyt betreffen. 1523</title>
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        <description>Luther, Martin - Unterricht dem Rath zcu alten Stettin zugeschickt der geystlichen freyheyt betreffen. 1523

Wuittemberg

Gnad und frydt in Christo / Ersamen weysen lieben heren unde freundt / Ewer weyßteytt schriefft / sampt der unterrichtunge / des nadels zwischen euch unnd den Thumbherren / hab ich entpfangen / und vernomen / und dieweyl yr mein gutduncken und meynung begerent / weyß ich euch meinen dinst nit zuversagen /</description>
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        <title>Luther, Martin - Underrichtung Doctor Martini Luthers / wie man die kinder müge füren zu Gottes wort und dienste</title>
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        <description>Luther, Martin - Underrichtung Doctor Martini Luthers / wie man die kinder müge füren zu Gottes wort und dienste

welchs die Eltern und verweser zuthun schuldig sein.

Auffs erste ist im teutschen Gottesdienst / ain grober / schlechter / ainfältiger / guter Catechismus von nöten. Catechismus aber haißt ain underricht / darmit man die Hayden / so Christen werden wollen / leret und weiset / was sy glauben / thun / lassen / und wissen sollen im Christenthumb / daher man Catechumenos genennt hat / d…</description>
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        <title>Luther, Martin - Ursache und Antwort, dass Jungfrauen Klöster göttlich verlassen dürfen. 1523</title>
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        <description>Luther, Martin - Ursache und Antwort, dass Jungfrauen Klöster göttlich verlassen dürfen. 1523

Dem klugen und weisen Leonhard Koppe, Bürger zu Torgau, meinem besonderen Freunde, Gnade und Frieden.

Martinus Luther

Gnade und Frieden in Christus. Es ist offensichtlich so, wie die Schrift sagt, dass niemand kann Nutzen oder Schaden tun, er sei denn dazu verordnet von Gott, wie der Prophet sagt 2. Könige 5, 1 von dem Naeman zu Syrien, dass Gott durch diesen Glück und Heil gab dem Lande Syrien. Wied…</description>
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        <title>Luther, Martin - Aus der Vorrede zu Melanchthons &quot;Unterricht der Visitatoren&quot;</title>
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        <description>Luther, Martin - Aus der Vorrede zu Melanchthons &quot;Unterricht der Visitatoren&quot;

1528

Was für ein göttliches, heilsames Werk es sei, die Pfarren und christlichen Gemeinden durch verständige und geeignete Leute besuchen zu lassen, das lehren uns zur Genüge Altes und Neues Testament.</description>
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