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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:l:luther:d</title>
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        <title>Luther, Martin - Das Taufbüchlein</title>
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        <description>Luther, Martin - Das Taufbüchlein

verdeutschet und aufs neu zugereicht.

Martinus Luther allen christlichen Lesern Gnade und Friede in Christo, unserm Herrn.

Weil ich täglich sehe und höre, wie gar mit Unfleiß und wenigem Gruß, will nicht sagen mit Leichtfertigkeit, man das hohe, heilige, tröstliche Sacrament der Taufe handelt über den Kindlein (welche Ursach ich achte der auch eine sei, daß die, so dabei stehen, nichts davon verstehen, was da geredt und gehandelt wird): dünket michs nicht all…</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Das „Trostbriefle.“</title>
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        <description>Luther, Martin - Das „Trostbriefle.“

[1. Mai 1521]

Dem armen Häuflein Christi zu Wittenberg

Doktor Martinus Luther

Gnade und Friede von Gott dem Vater und Jesu Christo, unserm Herrn. Amen.

Sankt Paulus, da er an vielen Orten geprediget und nun gefangen war zu Rom, ließ er doch nicht sein Sorgen für die, so er bekehret hatte, mit Bitten zu Gott, mit Trösten und Stärken in Schriften, wie das ausweisen seine Episteln</description>
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        <title>Luther, Martin - Daß eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu urteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen, Grund und Ursache aus der Schrift</title>
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        <description>Luther, Martin - Daß eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu urteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen, Grund und Ursache aus der Schrift

1523

Aufs erste ist es vonnöten, daß man wisse, wo und wer die christliche Gemeinde sei, auf daß nicht, wie es die Unchristen allezeit gewohnt sind, unter dem Namen der christlichen Gemeinde Menschen menschliche Vorhaben betreiben. Daran aber soll man die christliche Gemeinde mit Gewißheit erkennen, daß da das…</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Der 147. Psalm, ausgelegt 1532.</title>
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        <description>Luther, Martin - Der 147. Psalm, ausgelegt 1532.

Als Luther bei Hans Löser, Erbmarschall von Sachsen, zum Besuch war und dieser ihn mit auf die Jagd nahm, legte er unterwegs diesen Psalm aus und schrieb hernach zu Hause die Auslegung auf, welche erst 1532 im Druck erschien.</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Deutsche Auslegung des Vaterunsers für die einfältigen Laien</title>
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        <description>Luther, Martin - Deutsche Auslegung des Vaterunsers für die einfältigen Laien



Zum ersten: die Weise, wie wir beten sollen.

1. Da die Jünger Christi baten, dass er sie lehren möchte zu beten, sagte er (Matthäus 6, 7-13): „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel Worte machen, wie die Heiden tun, die da meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen. Darum sollt ihr euch mit ihnen nicht vergleichen. Denn euer Vater, der im Himmel ist, weiß wohl, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. Darum s…</description>
    </item>
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        <title>Luther; Martin - Die deutsche Litaney</title>
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        <description>Luther; Martin - Die deutsche Litaney
  Der erste Chor    Der ander Chor    Kyrie,    Eleison.    Christe,    Eleison    Kyrie,    Eleison    Christe,    Erhöre uns  
Herr Gott Vater im Himmel,

Herr Gott Sohn, der Welt Heiland,

Herr Gott Heiliger Geist,</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Die drey Symbole, oder Bekenntniß des christlichen Glaubens,</title>
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        <description>Luther, Martin - Die drey Symbole, oder Bekenntniß des christlichen Glaubens,

Von Dr. Martin Luthern, seinen Glauben zu bekennen.

Lutheri Vorrede.

Wiewohl ich zuvor fast viel vom Glauben gelehrt und geschrieben, was er sey, was er thue; auch mein Bekenntniß habe lassen ausgehen, was ich glaube, und wo ich zu bleiben gedenke, und doch der Teufel immer neue Ränke wider mich sucht; habe ich zum Ueberfluß die drey Symbola (die man so nennet,) oder Bekenntniß zusammen wollen lassen deutsch ausgehe…</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Die Haustafel</title>
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        <description>Luther, Martin - Die Haustafel

Dr. Martin Luther

etlicher Sprüche für allerlei heilige Stände, dadurch dieselben in der Führung ihres Amtes und in der Ausrichtung ihres Dienstes zu ermahnen.

Den Bischöfen, Pfarrherrn und Predigern

Ein Bischof soll unsträflich sein, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, anständig, gastfrei, lehrhaftig; nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig; der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, d…</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Die X gebot gotes mit ainer kurtzen Außlegung jrer erfüllung und übertrettung/ von Doctor Martino Luther Augustiner gemachet</title>
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        <description>Luther, Martin - Die X gebot gotes mit ainer kurtzen Außlegung jrer erfüllung und übertrettung/ von Doctor Martino Luther Augustiner gemachet

Die Zehen gebot gottes.

Das erst gebot.

Du solt nit ande göter habe / Ain got habe/ dz ist ainehan vo de er sich versicht/ jn alle gutem gefüdt / jn alle böße geholffen werde/ dz wil d ainige warer got sebs sein un auch ist.</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Disputation über den Menschen</title>
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        <description>Luther, Martin - Disputation über den Menschen

1536

	*  Die Philosophie, die menschliche Weisheit, definiert den Menschen als vernunftbegabtes, mit Sinnen und Körperlichkeit ausgestattetes Lebewesen.
	*  Nun bedarf es jetzt nicht der Erörterung, ob der Mensch im eigentlichen oder uneigentlichen Sinne als »Tier« bezeichnet wird.</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Dreizehn Sätze zur Leipziger Disputation</title>
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        <description>Luther, Martin - Dreizehn Sätze zur Leipziger Disputation

welche er dem D. Ecken entgegen gesetzt.

Wider die neuen und alten Irrthümer wird D. Martin Luther diese folgende Sätze auf der hohen Schule zu Leipzig vertheidigen.

	*  Es sündiget ein jeder Mensch alle Tage, thut aber auch alle Tage Busse, wie CHristus sagt: Thut Busse; ausser einem gewissen neuen Gerechten, der der Busse nicht bedarf, da doch der himmlische Weingärtner auch die fruchtbringenden Reben täglich reiniget.</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Die Artikel, warumb die zween christliche Augustiner Münch zu Brüssel verbrannt sind</title>
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        <description>Luther, Martin - Die Artikel, warumb die zween christliche Augustiner Münch zu Brüssel verbrannt sind

sampt einem Sendbrief D. Mart. Luth. an die Christen in Holland und Brabant.

Wittenb. 1523.

Allen lieben Brudern in Christo, so in Holland, Brabant und Flandern sind, sampt allen Gläubigen in Christo, Gnade und Friede von Gott unserm Vater und unserm Herrn Jesu Christo.</description>
    </item>
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        <description>Luther, Martin - Daß Jesus Christus ein geborner Jüde sei

Daß Jesus Christus ein geborner Jüde sei und wie mit den Jüden sie zu bekehren zu handeln sei.

Eine neue Lügen ist aber uber mich ausgegangen. Ich soll gepredigt und geschrieben haben, daß Maria, die Mutter Gottes, sei nicht Jungfrau gewesen, fur und nach der Geburt, sondern sie habe Christum von Joseph, und darnach mehr Kinder gehabt. Uber das alles soll ich auch ein neu Ketzerei gepredigt haben, nämlich, daß Christus Abrahams Samen se…</description>
    </item>
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        <title>Luther, Martin - Der Kanzelsegen</title>
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        <description>Luther, Martin - Der Kanzelsegen

„Und der Friede Gottes, welcher höher ist, denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu.“

(Philipper 4,7)

Siehe, wie ordentlich und fein St. Paulus einen Christen lehret. Zum ersten soll er durch den Glauben in Gott fröhlich sein, danach den Menschen gelinde und gütig. So er aber spräche: Wie kann ich?, antwortet er:</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:l:luther:d:luther-der_lehrer_echter_juengerschaft&amp;rev=1683461848&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Luther, Martin - Der Lehrer echter Jüngerschaft</title>
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        <description>Luther, Martin - Der Lehrer echter Jüngerschaft

&quot;Wer mich liebt, der wird mein Wort halten.&quot;

Echte Jüngerschaft liebt allein Christus über alle Dinge. Allein die Liebe zu Christus lehrt das Wort Christi halten. „Wer mich liebt, der wird meine Worte halten.</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Luther, Martin - Das teutsch Requiem der verbranten Bullen und Bebstlichen Rechten.</title>
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        <description>Luther, Martin - Das teutsch Requiem der verbranten Bullen und Bebstlichen Rechten.

Basel 1520

Hin ir vertribne / elende / unnd verweiste Römer und Römler / weynent und heulent. Aber ir erledigte Teutschen erfrewet euch / ja frolockent alle christglaubige menschen / ddann der hart strick der menschlichen Recht und gesetz ist durch götlichen willen und hilff gleich als mit einem scharpfen beyel zerhawen. Got lob / wir seint erlöseth und erlediget worden. O wol ein loblich handlung ist diß gewes…</description>
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        <title>Luther, Martin - Doctor Martinus Luther Augustiners Unterricht auff etlich Artickell die im von seynen abgunnern auff gelegt und zu gemessem Vuerden,</title>
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        <description>Luther, Martin - Doctor Martinus Luther Augustiners Unterricht auff etlich Artickell die im von seynen abgunnern auff gelegt und zu gemessem Vuerden,

1519

Allen die diessen brieff sehen/ hören/ und lessen/ Empeut ich Martinus Luther Augustiner zu Wittenbergk meyn unterthenigen dienst uñ armss gepeet.</description>
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        <title>Luther, Martin - Der Widdertauffer lere un geheimnis/aus heiliger schrifft widderlegt/Mit einer schönen Vorrede/ Martini Luther</title>
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        <description>Luther, Martin - Der Widdertauffer lere un geheimnis/aus heiliger schrifft widderlegt/Mit einer schönen Vorrede/ Martini Luther

Vorrhede Mart. Luther.

Unser Herr Jhesus Christus hat Matth. 18 klerlich gnug verkundigt/ das seine liebe kirche imer müsse/ Rotten und Secten leiden/ da er spricht/ Es müssen ergernisse komen/ Aber doch wehe dem menschen/ durch welchen die ergernsse komen/ So hat auch S. Paul 1. Corin. 11 gesagt/ Es müssen Rotten odder Ketzerey sein/ auff das die bewereten offenbar w…</description>
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