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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:k:kierkegaard:lilien</title>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - I. Schweigen</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - I. Schweigen

Sehet die Vögel unter dem Himmel an; schauet die Lilien auf dem Felde!

Du sagst vielleicht mit dem Dichter: o daß ich ein Vogel wäre, wie der freie Vogel, der in lustiger Fahrt weit weit fortfliegt, dem Himmel so nahe, zu fernen fernen Fluren – während mich Sorgen und Widerwärtigkeiten und Leiden täglich merken lassen, wie ich an die Stelle gebunden und genagelt bin. O daß ich ein Vogel wäre, frei wie der Vogel, frei von allen …</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - II. Gehorsam.</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - II. Gehorsam.

„Niemand kann zwei Herren dienen, entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.“

Draußen bei der Lilie und dem Vogel, in diesem feierlichen Schweigen vor Gott, da ist offenbar, daß es ein Entweder – Oder gibt: entweder Gott – oder</description>
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        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - III. Freude.</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - III. Freude.

“Sehet die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheuern“ – unbekümmert um den morgenden Tag.

“Betrachtet das Gras auf dem Felde – welches heute stehet.“</description>
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        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Unser Hohepriester.</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Unser Hohepriester.

Wohin sollen wir gehen, wenn nicht zu Dir, Herr Jesus Christus! Wo sollte der Leidende Mitleid finden, wenn nicht bei Dir, und wo der Reuige, ach, wenn nicht bei Dir, Herr Jesus Christus!</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Nachwort des Herausgebers.</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Nachwort des Herausgebers.

Außer für die Übersetzung mit ihren Kürzungen trage ich auch die Verantwortung für die Zusammenstellung, insbesondere dafür, daß die Rede über die Sünderin der ursprünglichen Sammlung vertauscht ist mit der etwas späteren „erbaulichen Rede“ vom 12. Dez. 1850, wobei diese jedoch durch einige Sätze aus jener ergänzt ist. Sie ist von Kierkegaard nicht Beichtrede genannt, trägt auch nicht das Gepräge einer solchen – do…</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Kierkegaard, Soren Aabye - Die Lilien auf dem Felde</title>
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        <description>Kierkegaard, Soren Aabye - Die Lilien auf dem Felde

&lt;h3&gt;
  ★  Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Vorwort zu den ersten erbaulichen Reden vom 5. Mai 1843    ★  Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - I. Schweigen    ★  Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - II. Gehorsam.    ★  Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - III. Freude.    ★  Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Unser Hohepriester.    ★  Kierkegaard, Sören Aa…</description>
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        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Die Sünderin.</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Die Sünderin.

„Das Weib soll schweigen in der Gemeinde“ und insofern nicht lehren – doch grade das Schweigen vor Gott gehört ja hauptsächlich mit zur wahren Frömmigkeit und das muß man also von dem „Weibe“ lernen können.</description>
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        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Vorwort zu den ersten erbaulichen Reden vom 5. Mai 1843</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Vorwort zu den ersten erbaulichen Reden vom 5. Mai 1843

Ungeachtet dies kleine Buch nur zu sein wünscht was es ist, ein Überfluss, und nur begehrt im Verborgenen zu bleiben gleichwie es in der Stille entstand, habe ich doch nicht Abschied von ihm genommen ohne eine fast abenteuerliche Hoffnung. Insofern es durch die Ausgabe in uneigentlichem Sinn eine Wanderung antritt, ließ ich ihm eine kleine Weile mein Auge folgen. Ich sah da, wie es sein…</description>
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        <title>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Der gerechtfertigte Zöllner.</title>
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        <description>Kierkegaard, Sören Aabye - Die Lilien auf dem Felde - Der gerechtfertigte Zöllner.

Herr Jesus Christus, lass Du Deinen heiligen Geist uns recht erleuchten und überführen von unsrer Sünde, daß wir gedemütigt mit gesenktem Blick erkennen, wie weit, weit entfernt wir stehen, und seufzen: Gott sei mir Sünder gnädig; aber dann lass Du uns auch durch Deine Gnade widerfahren, was Du von dem Zöllner sagst, der hinauf ging zum Tempel anzubeten: er ging gerechtfertigt in sein Haus.</description>
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