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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:g:grafe</title>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Erstes Glaubensbekenntnis der Freien evangelischen Gemeinden</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Erstes Glaubensbekenntnis der Freien evangelischen Gemeinden

16.11.1854, geändert am 22.11.1854

Art. 1

Wir glauben, daß die ganze heilige Schrift, in allen ihren Theilen, von Gott eingegeben und die einzige untrügliche Richtschnur des Glaubens und Lebens ist.</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Aus den Tagebüchern</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Aus den Tagebüchern

Der traditionelle Glaube ist vielen ein Ablaß für die Notwendigkeit des persönlichen Glaubens, um selig zu werden.

Viele leben für das Wissen und wissen nicht zu leben.

Ich frage mich nicht selten: Wenn du wüßtest, daß diese Nacht die letzte für dich wäre, was würdest du dann tun? - Ich würde nichts anderes zu tun vermögen, als was ich auch sonst tue: ich würde mich dem Herrn Jesus als ein armer Sünder befehlen, der nichts Ihm bringen kann, als ei…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Betgemeinde, heilige Dich!</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Betgemeinde, heilige Dich!

Mein Gebet müsse vor dir taugen wie ein Rauchopfer, meiner Hände Aufheben wie ein Abendopfer.

Ps. 141,2

Das wahre Beten ist nicht eine künstlich abgefaßte Rede an Gott, nicht die sorgfältige Wiederholung glücklich erlernter Formeln oder gar das Spiel einer reichen Einbildungskraft; alles das sind Formen ohne Geist, dem Herrn ein Greuel. Er sieht aufs Herz. Dieses Herz in Liebe und kindlichem Vertrauen zu ihm erheben, es in seinen geheimsten…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Brief an Julius Koebner wegen der Tauffrage</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Brief an Julius Koebner wegen der Tauffrage

Es mag so leicht sein, daß man auch im Christentum das Gleichgewicht verliert und einseitig wird und dadurch dem Sektengeiste Vorschub leistet, ohne es zu wollen und ohne es selbst zu wissen. Sobald man einen Kreis für sich zieht und für sich hat, dem irgendeine Besonderheit der Auffassung christlicher Wahrheiten zum Mittelpunkte dient, so verliert man unvermerkt und immer mehr jene belehrende Allgemeinauffassung und gerät en…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Der Ältestendienst ist und bleibt eine göttliche Einsetzung für die Gemeinde</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Der Ältestendienst ist und bleibt eine göttliche Einsetzung für die Gemeinde

1859

Man braucht sich eigentlich nicht zu wundern, wenn man sieht, daß in unserer Zeit die Mißachtung göttlicher Ordnung im Staats- und Familienleben auch die im Worte Gottes ausdrücklich vorgeschriebene Ordnung für die Gemeinde des Herrn vielfach verkannt wird. Liegt es doch in dem Geiste der modernen Bildung auf allen Gebieten, mehr den eigenen menschlichen Eingebungen, als den positiven gö…</description>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Der einzige Weg

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Joh. 14,6

Christus ist der alleinige Weg zum Vater. Unser Gewissen, wenn es erweckt ist, läßt uns den heiligen und gerechten Gott fürchten. Solange der Fluch nicht weggenommen, die Schuld nicht gesühnt ist, gibt es für keinen, wer er auch sei, Friede, Gemeinschaft mit Gott, ein Kommen zum Vater.</description>
    </item>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Der göttliche Ruf</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Der göttliche Ruf

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde, und ist schon jetzt, daß die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören, und die sie hören, die werden leben.

Joh. 5,25

Wenn Gott eine Seele ruft, so hat dieser Ruf stets seine Wirkung. Satan kann mit zehntausend Vorurteilen sein Reich in ihr befestigt haben, so müssen sie sich zerstreuen, wenn Gott redet. Und obwohl in der allgemeinen Verkündigung des Evangeliums Gott ruft, und der Mensch sich w…</description>
    </item>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Die freie Gnade Gottes</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Die freie Gnade Gottes

Denn wer ziehet dich vor? Was hast du aber, das du nicht empfangen hast? So du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, als der es nicht empfangen hätte?

1. Kor. 4,7

Warum sind deine Augen geöffnet, und warum ist dein Herz bewegt? Warum bist du zu dem Bilde Christi erneuert, während andere, die du kennst, selbst vielleicht Glieder deiner Familie, ihrer natürlichen Finsternis und den Banden der Sklaverei der Sünde überlassen blieben? Warst du…</description>
    </item>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Die Macht der Fürbitte</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Die Macht der Fürbitte

Betet füreinander!

Jak. 5,16

Es gibt kein Mittel, wodurch unsere Liebe zueinander gewisser wächst, als dadurch, daß wir füreinander beten. Willst du in weiter Ferne von deinen Lieben oder Freunden innerlich eng mit ihnen verbunden bleiben, so bete für sie. Willst du gern anderen lieb und wert bleiben und in ihrer Erinnerung fortleben, so unterhalte mit ihnen gegenseitige Fürbitte. Regt sich in deiner Seele Feindschaft gegen jemand, der dich bel…</description>
    </item>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Dienet einander!</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Dienet einander!

Dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.

1. Pet. 4,10

Die Gaben des Herrn sind sehr verschieden, nicht nur der Art, sondern auch dem Maße nach. Aber diese verschiedenen Gaben werden nach dem Willen und der Ordnung Gottes durch eine tief begründete feste Einheit zusammengehalten: durch die ihres Ursprungs und die Einheit ihrer Bestimmung. Denn alle gute und vollkommene Gab…</description>
    </item>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Durch Trübsal zur Bewährung</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Durch Trübsal zur Bewährung

Welche ich lieb habe, die strafe und züchtige ich.

Off. 3,19

Wieviel Trost und Erbarmen liegt doch in diesem Worte! Wir sehen daran, daß die Züchtigung nicht ein Beweis seines Zornes, sondern vielmehr seiner väterlichen Liebe ist. Ist unser Weg steil und mühsam, so brauchen wir nicht zu fürchten, wir seien auf falschem Wege; denn eben der schmale Pfad zum Himmel geht durch viele Trübsale (Apg. 14,22). Die Demut kann alle Bitterkeit aus dem…</description>
    </item>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Austritt von H. H. Grafe und anderen aus der reformierten Gemeinde</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Austritt von H. H. Grafe und anderen aus der reformierten Gemeinde

Einem ehrwürdigen Presbyterium der Reformierten Gemeine hier

erlauben sich die Unterzeichneten ihren Austritt aus der Reformirten Gemeine hierselbst anzuzeigen.</description>
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    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:g:grafe:grafe-es_ist_nahegekommen_das_ende_aller_dinge&amp;rev=1683460616&amp;do=diff">
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Es ist nahegekommen das Ende aller Dinge</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Es ist nahegekommen das Ende aller Dinge

Es ist nahegekommen das Ende aller Dinge

1. Pet. 4,7

Das Wesen dieser Welt vergeht, und ihr flüchtiger Genuß verkehrt sich in ewigen Verlust. Wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. Nichts bewahrt uns so vor übermäßiger Wertschätzung des Irdischen, als der Gedanke an die Nähe des Endes. Die gewisse Erwartung der baldigen Wiederkunft des Herrn stärkte die ersten Christen zu schwersten Opfern und erhielt sie in g…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:g:grafe:grafe-habt_salz_bei_euch&amp;rev=1683460616&amp;do=diff">
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Habt Salz bei Euch!</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Habt Salz bei Euch!

Eure Rede sei allezeit lieblich und mit Salz gewürzet, daß ihr wisset, wie ihr einem jeglichen antworten sollt.

Kol. 4,6

Die Quelle der guten Worte ist das gute Herz. Damit wir gute Worte reden können, muß erst das Herz gut werden. Aus dem bösen Herzen kommen böse Worte hervor oder gute Worte voll Heuchelei, die gegen den Sprecher zeugen und dem Hörenden weit mehr schaden als nützen. Aber aus dem Herzen, das durch die Gnade Gottes erneuert ist, wa…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Jedermann sei langsam zum Reden</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Jedermann sei langsam zum Reden

Jedermann sei langsam zu reden.

Jak. 1,19

Je lebhafteren Temperaments wir sind, desto mehr haben wir diesen Rat des Apostels zu beherzigen. Oft haben wir uns zu hüten, daß wir durch voreilige Mitteilungen den Segen nicht verlieren, den wir empfangen haben, denn durch Bloßlegen der Wurzeln unseres geistlichen Lebens leidet dieses Schaden. Wo wir unter solchen sind, von denen wir mehr zu lernen haben, als wir sie lehren können, sollen wi…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Kreuzträger oder Götzendiener?</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Kreuzträger oder Götzendiener?

Alle Züchtigung, wenn sie da ist, dünkt uns nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein.

Heb. 12,11

Wir denken oft, es wären andere Leiden uns weniger schwer zu tragen als diejenigen, die der Herr uns eben auferlegt hat; allein ich glaube, daß dein Kleid dir nicht besser passen kann als das Kreuz, das du trägst, sich für dich schickt. Ein Kreuz müssen wir tragen, und das im Himmel gewählte eignet sich am besten für den Rücken des geliebte…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Redet nichts Unnützes</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Redet nichts Unnützes

Lasset euch nicht verführen. Böse Geschwätze verderben gute Sitten.

1. Kor. 15,33

Auch Christen bedürfen noch dieser Warnung, indem gar leicht aus dem immer noch unreinen Herzen in unbewachten Augenblicken allerlei sündige und ärgerliche Worte hervorgehen. Darum meiden wir Gesellschaften und Unterhaltungen, die schlüpfrig sind oder spöttisch oder in denen nach Art der Weisheit dieser Welt die göttlichen Wahrheiten bezweifelt und bestritten werde…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Sei nun mäßig und nüchtern zum Gebet</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Sei nun mäßig und nüchtern zum Gebet

Sei nun mäßig und nüchtern zum Gebet

1. Pet. 4,8

Das Gebet ist das sicherste Mittel alles geistlichen Wachstums; aus dem Bekenntnis der Sünde wird die Demut immer neu geboren; der Glaube belebt sich in Ergreifung der Verheißungen Gottes; die Hoffnung wird freudiger im Vorgenuß ihres einstigen Besitzes, und im Anschauen dessen, den die Seele liebt, wird diese Liebe immer inniger und wächst mit der Erfahrung der Vergebung (Luk. 7,47…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Siehe, ich bin mit Dir</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Siehe, ich bin mit Dir

Siehe, ich bin mit Dir

1. Mose 28,15

Diese Verheißung leuchtete dem vor Esau flüchtenden Jakob als ein Hoffnungsstern auf seiner Wüstenwanderung. Auch unsere Hoffnung beruht auf dieser Verheißung unseres Gottes. Auch wir sind Gäste und Fremdlinge in dieser Welt, durch Gottes Gnade erwählt zur Bürgerschaft eines besseren Vaterlandes, nämlich des himmlischen. Auch auf uns lastet schuldvolle Vergangenheit, Torheit und Sünde. Aber auch wir erblicke…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Vom rechten und unrechten Richten</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Vom rechten und unrechten Richten

“Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.“

Mat. 7,1

Liebloses und hochmütiges Richten ist leider sehr häufig in den Reihen der Christen. Mit sehr ernsten Worten warnt der Herr davor: „Mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Ober wie …</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich - Wahrhaftigkeit</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich - Wahrhaftigkeit

„Leget die Lügen ab und redet die Wahrheit, ein jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir untereinander Glieder sind.“

Eph. 4,25

Wir werden gar leicht zur Lüge oder doch zu einer feinen Unwahrheit hingerissen, besonders aus Hochmut und Menschenfurcht. Oft kommt es vor, daß auch Christen übertreiben; namentlich wenn sie von sich selbst reden, von ihren Erfahrungen und Zuständen Mitteilung machen, sagen sie leicht unbewußter Weise mehr, als sie der Wah…</description>
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        <title>Grafe, Hermann Heinrich</title>
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        <description>Grafe, Hermann Heinrich

&lt;h4&gt;&lt;center&gt;
    
&lt;/h4&gt;&lt;/center&gt;

&lt;h3&gt;
geb. 3. Februar 1818 Palsterkamp bei Dissen/Bad Rothenfelde)gest. 25. Dezember 1869 Elberfeld
&lt;/h3&gt;

Texte

&lt;h3&gt;
  ★  Grafe, Hermann Heinrich - Aus den Tagebüchern    ★  Grafe, Hermann Heinrich - Austritt von H. H. Grafe und anderen aus der reformierten Gemeinde    ★  Grafe, Hermann Heinrich - Betgemeinde, heilige Dich!    ★  Grafe, Hermann Heinrich - Brief an Julius Koebner wegen der Tauffrage    ★  Grafe, Hermann Heinrich - Der Äl…</description>
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