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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:d:draeseke</title>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Am ersten Jahrstage 1803</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Am ersten Jahrstage 1803

Ueber die Kirchenregister des verflossenen Jahres.

So stehen wir denn abermals am Eingange eines neuen Jahres, ewiger Gott! So ist schon wieder eine bedeutende Strecke unsrer Laufbahn zurückgelegt; und von der Eile des Lebens ergriffen sind wir näher, - ach, wie viel! näher gerückt dem Grabe und der Ewigkeit.</description>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Am dritten Sonntage nach Epiphanias</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Am dritten Sonntage nach Epiphanias

Den Kranken gebührt der Gesunden treue Sorgfalt

Unsre Pflicht kennen zu lernen und lieb zu gewinnen, darum feiern wir diese stille Stunde. Laß sie gesegnet seyn, Vater! und keinen von uns ohne neue Kraft fürs Gute zu den Seinigen zurückgehn!</description>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Uns fehlt nichts, als der Mut anzufangen.</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Uns fehlt nichts, als der Mut anzufangen.

Am vierten Sonntage der Adventszeit 1811.

Der Blick auf die Menschen, meine Brüder, kann uns bisweilen recht innig zufrieden machen.

Es findet sich nämlich nur selten Einer, der ganz Fremdling im Kreise seiner Pflichten und völlig unbekannt wäre mit seiner sittlichen Bestimmung. Den meisten ist es klar, wozu sie da sind; der Wahrheit heller Tag bescheint ihr Leben.</description>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Ein schönes Abendgebet.</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Ein schönes Abendgebet.

Über Matth. 23, 37.

Einen guten, heiligen Morgen wünscht euch allen, Geliebte, meine Seele. Amen.

Das Lied, welches wir soeben gesungen haben, trägt, besonders in seiner Urgestalt, - so, wie es vor länger als anderthalbhundert Jahren der gemütvolle Paul Gerhard in die Welt ließ, das Gepräge von der Frömmigkeit unserer Alten in vorzüglichem Grade an sich. Ganz, wie diese, atmet es einen dreifachen Geist; Einfachheit, Kräftigkeit, Fröh…</description>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - In uns, neben uns, über uns erhalten wir die Lehre: Wir sind unsterblich.</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - In uns, neben uns, über uns erhalten wir die Lehre: Wir sind unsterblich.

Am ersten Ostertage 1803 gehalten.

Heilig sei uns und deiner ganzen glücklichen Gemeine dein Triumphtag, auferstandener Heiland! Er ist das Fest unserer Unsterblichkeit, er ist das Siegel unserer seligsten Hoffnungen, er ist das Vorbild der wonnevollen Zukunft, die auch für uns einst erscheinen wird.</description>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Die rechte Stellung zum Missionswerk.</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Die rechte Stellung zum Missionswerk.

Predigt am Missionsfeste über Matth. 9, 35 - 38

Gesang der Gemeinde. 

Macht weit die Pforten in der Welt! 

Der Himmelskönig Einzug hält; 

Ihm folgen Gnad und Wahrheit.</description>
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        <title>Dräseke, Bernhard - Christentum ist die Muttersprache der Menschheit.</title>
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        <description>Dräseke, Bernhard - Christentum ist die Muttersprache der Menschheit.

Predigt über Apostelgeschichte 2, 1 ff. am ersten Pfingsttage 1811.

Gesegnet sei das Pfingstfest! Es heil&#039;ge, es erfreue euch Geliebte! Wer es erfahren hat, Religion, du seist ein köstliches Kleinod; wer dich erkannt hat in manchem entscheidenden Augenblick: er juble heute, dass du ausgebreitet bist unter den Menschen! Und wer es noch nicht erfuhr; der suche dich, damit er dich finde, und einst auch Pfingsten halten könne im…</description>
    </item>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Zum Pfingstfest.</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Zum Pfingstfest.

Versammelte Christen!

Auf die Frage: „Habt ihr je Mangel gehabt in meinem Dienste?“ antworteten die Boten des Herrn: „Nie keinen.“ (Luk. 22, 35.)

Gaben sie schon dieses Zeugnis, das zunächst doch nur von ihrem irdischen Bedürfen galt, mit freudiger Rührung: was mussten sie da fühlen, als Petrus am ersten christlichen Pfingstfest, in ihrer aller Namen, vor jener erstaunten Volksmenge, welche die mit ihnen vorgegangene Verwandlung nicht begre…</description>
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        <title>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Vor dem Pfingstfeste.</title>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Vor dem Pfingstfeste.

Versammelte Christen!

Auf einen Bibelspruch, der euch, schon als kleinen Kindern, geläufig war, lasst mich diesmal eure Gedanken richten, das Wort Pauli: „dass Christum lieb haben viel besser ist denn alles Wissen.“</description>
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        <description>Dräseke, Johann Heinrich Bernhard
  [Portrait Johann Heinrich Dräseke]
Texte

&lt;h3&gt;
  ★  Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Uns fehlt nichts, als der Mut anzufangen.    ★  Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Am dritten Sonntage nach Epiphanias    ★  Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Am ersten Jahrstage 1803    ★  Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Die rechte Stellung zum Missionswerk.    ★  Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - Ein schönes Abendgebet.    ★  Dräseke, Johann Heinrich Bernhard - I…</description>
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