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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:b:bacon:essays</title>
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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich.</title>
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        <title>Bacon, Francis - Vom Neid.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Vom Neid.

Es gibt keine Leidenschaft, von der man sagen kann, dass sie so fessele oder bestricke wie Liebe und Neid; beiden ist heftiges Verlangen eigen; sie ergehen sich leicht in Einbildungen und Erregungen, und finden leichten Zutritt durch das Auge, namentlich in Anwesenheit der Gegenstände, welche die Eigenschaften enthalten, die der Bezauberung förderlich sind, sofern es deren überhaupt gibt. Auch finden wir, die Schrift nennt den Neid ein böses Auge</description>
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        <title>Bacon, Francis - Vom Tode.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Vom Tode.

Die Menschen fürchten den Tod gleichwie Kinder sich fürchten ins Dunkel zu gehen; und wie diese natürliche Furcht bei Kindern durch Spukgeschichten verstärkt wird, so auch jene. Wahrlich, die Betrachtung des Todes, als den Lohn der Sünde und den Übergang in eine andere Welt, ist erhaben und gottgefällig; doch die Furcht davor, als vor einem der Natur schuldigen Tribut, ist feig. Dessen ungeachtet besteht zuweilen in religiösen Betrachtungen eine Mischung von Täuschung…</description>
    </item>
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        <title>Bacon, Francis - Vom Unglück.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Vom Unglück.

Es war ein edles Wort Senekas (nach Art der Stoiker), dass „das Gute, welches dem Glück anhängt, zu wünschen, aber das Gute, welches dem Unglück anhängt, zu bewundern ist. (Bona rerum secundarum optabilia, adversarum mirabilia.</description>
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        <title>Bacon, Francis -  Von der Ehe und der Ehelosigkeit.</title>
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        <description>Bacon, Francis -  Von der Ehe und der Ehelosigkeit.

Wer Weib und Kinder besitzt, hat sich dem Schicksal verpfändet; denn sie sind Hindernisse bei großen Unternehmungen, sei es zum Guten oder Bösen. Ohne Zweifel sind die besten und für das Gemeinwohl verdienstvollsten Werke von ehelosen oder kinderlosen Menschen ausgegangen, welche sowohl mit ihrer Zuneigung wie mit ihrem Vermögen die Gemeinde geehelicht und ausgesteuert haben. Und doch wäre es einleuchtender, dass Diejenigen, welche Kinder habe…</description>
    </item>
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        <title>Bacon, Francis -  Von der Einheit in der Religion.</title>
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        <description>Bacon, Francis -  Von der Einheit in der Religion.

Da die Religion das vornehmste Band der menschlichen Gesellschaft ist, so ist es ein glücklicher Zustand, wenn sie selbst von dem starken Bande der Einigkeit fest umschlungen wird. Die Zwistigkeiten und Spaltungen wegen der Religion waren den Heiden unbekannte Übel. Die Ursache war die, dass die Religion der Heiden mehr in Gebräuchen und Festlichkeiten als in irgend einem unwandelbaren Glauben bestand; denn man mag sich denken, was für eine Art…</description>
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        <title>Bacon, Francis - Von der Liebe.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Von der Liebe.

Die Bühne ist der Liebe mehr verpflichtet als das menschliche Leben; denn mit Bezug auf die Bühne, so ist die Liebe stets der Inhalt von Lustspielen und dann und wann von Trauerspielen, allein im Leben richtet sie viel Unheil an, zuweilen als Sirene, zuweilen als Furie. Man kann wahrnehmen, dass unter allen großen und verdienstvollen Menschen (deren Andenken, sowohl aus dem Altertum wie aus der Neuzeit, aufbewahrt ist) sich nicht ein einziger befindet, der sich z…</description>
    </item>
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        <title>Bacon, Francis - Von der Rache.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Von der Rache.

Die Rache ist eine Art wilder Gerechtigkeit, welche das Gesetz in dem Maße ausrotten sollte, wie die menschliche Natur dazu hinneigt; denn was das ursprüngliche Unrecht angeht, so beleidigt es das Gesetz nur, aber die Ahndung dieses Unrechts entsetzt das Gesetz seines Amtes. Ohne Zweifel ist Jemand, indem er Rache nimmt, seinem Feinde nur gleich; aber indem er ihm verzeiht, ist er ihm überlegen: denn eines Fürsten Teil ist es, zu verzeihen, und Salomon sagt ausdr…</description>
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        <title>Bacon, Francis - Von der Verstellung und Heuchelei.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Von der Verstellung und Heuchelei.

Die Heuchelei ist nur eine schwächliche Art der Staatsklugheit oder Weisheit, denn es erfordert einen gesunden Verstand und ein starkes Herz zu wissen, wann die Wahrheit gesagt und darnach gehandelt werden muss; deshalb ist es die zaghaftere Gattung von Staatsmännern, welcher die großen Heuchler angehören.</description>
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        <description>Bacon, Francis - Von der Wahrheit.

„Was ist Wahrheit?“ fragte Pilatus scherzend, und wartete die Antwort nicht ab. Fürwahr, es gibt Menschen, die an Wandelbarkeit Vergnügen finden und es für Knechtschaft halten, sich einer Überzeugung anzubequemen, indem sie freien Willen sowohl im Denken wie im Handeln begehren. Wiewohl nun die Sekten der Philosophen dieses Schlages</description>
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        <title>Bacon, Francis -  Von Eltern und Kindern.</title>
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        <description>Bacon, Francis -  Von Eltern und Kindern.

Die Freuden der Eltern sind heimlich, und ebenso ihre Leiden und Besorgnisse; die einen können sie nicht äußern, und die andern wollen sie nicht äußern. Kinder versüßen die Arbeit, aber sie verbittern das Unglück; sie vermehren die Sorgen des Lebens, aber sie lindern die Erinnerung an den Tod. Die Fortpflanzung durch Zeugung haben auch die Tiere gemein; allein Gedächtnis, Verstand und edle Taten sind dem Menschen eigen; und wahrlich, wir werden finden, …</description>
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        <title>Bacon, Francis - Von hoher Stellung.</title>
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        <description>Bacon, Francis - Von hoher Stellung.

Hochstehende Personen sind dreifache Diener Diener des Herrschers oder Staats, Diener ihres Rufs, und Diener ihres Amtes, so dass sie weder über ihre Person, noch über ihre Handlungen, noch über ihre Zeit frei verfügen können. Es ist eine seltsame Begierde, nach Macht zu streben und seine Freiheit einzubüßen, oder nach Macht über Andere zu streben, und die Herrschaft über sich selbst zu verlieren. Das Emporsteigen zu hohen Stellungen ist mühselig, und durch …</description>
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        <title>Bacon, Francis - Essays</title>
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        <description>Bacon, Francis - Essays

Texte

&lt;h3&gt;
  ★  Bacon, Francis - Von der Wahrheit.    ★  Bacon, Francis - Vom Tode.    ★  Bacon, Francis -  Von der Einheit in der Religion.    ★  Bacon, Francis - Von der Rache.    ★  Bacon, Francis - Vom Unglück.    ★  Bacon, Francis - Von der Verstellung und Heuchelei.    ★  Bacon, Francis -  Von Eltern und Kindern.    ★  Bacon, Francis -  Von der Ehe und der Ehelosigkeit.    ★  Bacon, Francis - Vom Neid.    ★  Bacon, Francis - Von der Liebe.    ★  Bacon, Francis - V…</description>
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