Zuletzt angesehen: Krummacher, Gottfried Daniel - Die Wanderungen Israels durch die Wüste nach Kanaan - 49. Predigt (Israels Trotz) Tersteegen, Gerhard - Briefe in Auswahl - Neujahrswunsch. Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Der Schreiber meldet, dass er krank geworden und wie dabei sein innerer Zustand beschaffen sei. Tersteegen, Gerhard - Briefe in Auswahl - Der Schreiber findet es am besten, wie ein unwissendes Kind zu folgen, ohne lange zu untersuchen, in wiefern dieses oder jenes vom HErrn ist. Über die Worte: Gott ist gut, Gott ist genug. Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Wir können Gott und seinen Frieden nie wahrhaft finden durch Tun, sondern nur durch Lassen und Dulden, weil alles bloße Gnade ist. Tersteegen, Gerhard - Briefe in Auswahl - Die Hingabe an den HErrn, die ihre Stufen hat, ist um so völliger, je mehr die Seele ihr Elend erkennt. Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Es gibt eine Zeit, in der uns Gott uns selbst sehen und fühlen lässt; und wieder eine andere Zeit, in der er uns sehen und empfinden lässt, was er in uns ist und tut; und wiederum eine Zeit, in der er seinen Weg und sein Werk zu unsrer Reinigung gänzlich vor uns verborgen hält. Tersteegen, Gerhard - Briefe in Auswahl - Der Schreiber bittet um einen Segenswunsch in seiner neuen Wohnung. Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Bei Entbehrung der äußern Abgeschiedenheit müssen wir umso mehr die innere suchen, d. i. unsere Gedanken und Liebe allein auf Gott richten und ihm all unser Tun und Lassen aufopfern. Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Wir können Gott jederzeit haben, wenn wir nur wollen; und im Streben, Ihn allein zu wollen, werden wir gleichsam unveränderlich bei allen Veränderungen.

Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Wir können Gott jederzeit haben, wenn wir nur wollen; und im Streben, Ihn allein zu wollen, werden wir gleichsam unveränderlich bei allen Veränderungen.

Tersteegen, Gerhard – Briefe in Auswahl – Wir können Gott jederzeit haben, wenn wir nur wollen; und im Streben, Ihn allein zu wollen, werden wir gleichsam unveränderlich bei allen Veränderungen.

In unserm teuren Heilande, der Dich segnen und Dir Frieden schenken möge, sehr werter Bruder! Meinen vorigen Brief hast Du ohne Zweifel erhalten, und da ich seitdem nichts von Dir vernommen habe, so würde es mir lieb sein, wenn ich wieder einige Nachricht von Deinem Befinden erhielte. Ich wüsste nicht, dass ich je von der Winterluft so viel zu leiden gehabt hätte, wie diesen Winter. Ein anhaltender Schnupfen greift meinen Kopf und meine Augen so schmerzlich an. Ich wünsche nur mich nach Gottes Willen zu richten. Alles kommt von Ihm, und Er will bei allem unser Bestes. Er bedarf unser nicht, und wir nur seiner; und wir können Ihn jederzeit haben, wenn wir nichts anders als Ihn allein wollen. Dieses nur Ihn allein Wollen-o! das kürzt den Weg so ab, und lässt uns tausend Dinge mit andern und friedlicheren Augen ansehen als vorher, und macht uns gleichsam unveränderlich bei allen Veränderlichkeiten. Mir dünkt, in dieser Spitze müsse sich alles verlieren; es ist, als wenn dann alles auf dem rechten Flecke stände. Und dieses findet immer einfältiger und einfacher, aber eben darum auch oft unbemerkbarer statt. Man mache es doch nur so gut, wie man kann, dann hat der HErr auch Geduld mit uns, und weiß uns mit langsamer Hand in der göttlichen Langmut den rechten Pfad zu führen. So müssen wir auch lernen, mit uns selbst Geduld zu haben, uns und das Unsrige friedlich tragend, und den Händen unsres einzigen Heilandes anvertrauend, der uns so unendlich liebt und sein Werk in uns vollbringen will durch sich selbst und um seiner selbst willen. Dass daher alles, was in uns ist, seiner Herrlichkeit ewig geopfert werde! Amen, Jesus! Verrichte dieses in uns und was Dir ferner gefällt! Amen.

Ich muss abbrechen, Dich innig grüßend und dem HErrn empfehlend, und durch die Gnade bleibend

Dein schwacher in Liebe verbundener Bruder.

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