Stöckicht, Wilhelm Damian - Ruth - II. Die Heimkehr.

Stöckicht, Wilhelm Damian - Ruth - II. Die Heimkehr.

Ruth 1, 6. 7.

Sieh' hier bin ich, Ehrenkönig!
lege mich vor deinen Thron,
Meine Tränen und das Sehnen
meines Herzens weißt du schon;
Lass dich finden, lass dich finden;
Herr bist du, ich Staub und Ton. Amen!

Die Naemi war im Lande Moab recht arm geworden. Ihr lustiger Name hatte seine Bedeutung verloren. Ihren Mann Elimelech hatte sie begraben, ihre beiden Söhne waren auch gestorben. Allein war sie übrig geblieben in fremdem Lande. Man weiß nicht, wer am trostlosesten und am tränenvollsten gewesen ist, die alte, kinderlose Naemi oder die zwei jungen Witwen, Arpa und Ruth. Doch das ist gewiss, gleiches Geschick hatte sie enger aneinandergeschlossen. Und auch das hatten wir gehört: Naemi spürte Heimweh, Heimweh nach Kanaan, nach der Vaterstadt Bethlehem. Wäre sie dort erst wieder, sie fühlte sich getröstet. Zudem war die Kunde nach Moab gedrungen, dass der Herr sein Volk, das erwählte jüdische Bundesvolk, gnädig heimgesucht und ihm wieder Brot gegeben habe. Die Gebete der Frommen des Landes waren erhört worden, Israel lebte wieder in Wohlstand und sicher vor den räuberischen Midianitern; die frühere Teuerung, welche den Elimelech zur Auswanderung veranlasst hatte, war nicht mehr. Diese gute Nachricht verstärkte das Heimweh der Naemi. Was geschieht? Der innere Zug heimwärts wird in ihr so mächtig, so stark, sie widersteht ihm nicht länger. Die alte Witwe scheut nicht die Reisebeschwerden, sie macht sich auf, und sie findet Gesellschaft. Die beiden Schwiegertöchter wollen von der Alten nicht lassen, sie gehen mit ihr. Ich denke, Naemi hat ihnen oft von dem Volke Gottes, von den Verheißungen, die es besaß, von der Güte und Treue Jehovas gegen seine Erwählten erzählt; auch sie, die Heidinnen, spüren einen Zug nach Kanaan. Sie begleiten die Naemi. Heute sehen wir diese drei auf dem Wege in das heilige Land. Ihre Ankunft daselbst, auch was sich zuvor unterwegs noch zutrug, das zu betrachten ersparen wir uns auf die folgenden Stunden.

Lebhaft gedenke ich bei dieser Geschichte des Gleichnisses vom verlorenen Sohne. Auch der war vom Vater weggelaufen in die Fremde. Auch der war draußen arm geworden in seinem Reichtum an traurigen Erfahrungen, auch er war entschlossen, wieder heimzukehren, erwägend, dass die Knechte seines Vaters Brot genug hätten, während er vor Hunger vergehe.

Meine Lieben! Auch diejenigen, welche sich bekehrt haben von der Finsternis zum wunderbaren Gnadenlichte, Alle unter euch, welche dem Zuge des Vaters zum Sohne folgend aus tiefster Seele gebetet haben: „Ich mich wieder zu dir kehren, Herr, ich will dein Rufen hören, will, o Vater, dir allein eigen und geheiligt sein,“ die lesen hier in kurzen, bezeichnenden Zügen ihre Bekehrungsgeschichte, und Alle, die noch dahinten sind im Weltleben und Sündendienste, mögen hier den Weg kennen lernen, den sie gehen müssen, wenn sie nicht in Moab sterben, mit der vergänglichen Welt vergehen wollen.

Dazu segne der Herr diese Betrachtung!

Von der Heimkehr also rede ich. Jede Bekehrung eines Sünders in der Christenheit ist eine Heimkehr, eine Rückkehr aus der Weltliebe zum Bundesgott, ein Zurückgehen auf den Anfang des Christenlebens, zur Taufgnade. Wir achten nun insbesondere auf die Zeit der Heimkehr, auf die Gesellschaft unterwegs und auf des Weges Ziel.

„Da“ - so beginnt unser Abschnitt - „da machte sie sich auf mit ihren zwei Schnüren und zog wieder aus der Moabiter Lande.“ Welches war diese Zeit der Heimkehr? Jahr und Tag ist nicht angegeben, die brauchen wir auch nicht zu wissen, aber doch verrät uns das Wörtchen „da“ ungefähr die Zeit. Manche Bekehrte wissen Tag und Stunde anzugeben, dass es mit ihnen besser geworden ist; so gewaltsam, plötzlich wie bei St. Paulus, hat ihre Bekehrung stattgefunden, dass sie den Augenblick, in dem es geschah, noch nach vielen Jahren bezeichnen können. Nicht jeder Bekehrte kann das. Das Zustandekommen der Bekehrung ist so verschieden, wie die Lebensumstände, die Lebensführungen und der Charakter der Menschen. Aber doch hat jede Bekehrung ihre bestimmte Zeit, ihr „da“; wenn man nur dieses weiß, so ist's genug. Dieses „da“ ist bei allen Bekehrten bei aller sonstigen Verschiedenheit im Wesentlichen sich gleich und das lasst uns jetzt beachten.

Als Naemi unter schweren Gottesgerichten ihren Mann und ihre Sohne verloren hatte und nun eine alte, verwaiste Witwe war, da zog sie wieder aus der Moabiter Lande. Als der verlorene Sohn im Gleichnis des Herrn all' sein Gut durchgebracht hatte mit Prassen und man ihm kaum die Träber gönnte, da sprach er zu sich selber: „ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen.“ Das ist das „da“, die gesegnete Stunde. Not und Trübsal bezeichnen die Ziffer, die göttliche Zucht ist der Stundenzeiger. Bald müssen schwere Heimsuchungen im Familienleben es sein, bald Krankheit, bald Armut, bald das wunderbar erregte Gefühl der Seelennot, des Verlorenseins, wodurch der Mensch es zuerst inne wird mit Schrecken, dass er keinen Gott, keinen Heiland, keinen Himmel und keine Hoffnung mehr hat. Plötzlich fällt in die Seele ein Lichtstrahl; man gewahret seine Finsternis. Das Beben der Gewissensangst, die Schrecken der Hölle werfen auf die Knie nieder: man lernt beten, schreien um Gnade. O das ist eine merkwürdig bewegte Zeit. Die Seele findet nirgends Ruhe. Keine weltliche Zerstreuung macht die innere Angst verstummen, kein weltliches Trostwort gewährt Friede. Es ist, als ob im engen Raum des Herzens zwei feindliche Mächte den Kampf stritten auf Tod und Leben, nämlich Jesus und der Fürst dieser Welt. Es ist das Ringen der Seele im nächtlichen Jakobskampfe. Den Aufrichtigen lässt der Herr es gelingen, sie dringen hindurch, und diese sind es, welche gesehen werden auf dem Heimweg nach Bethlehem.

Verlangt ihr aber Auskunft darüber, wie das zugeht, wie dieser innere Kampf entsteht, wie der Entschluss zur Heimkehr gewirkt wird, so gibt auch darüber unser kurzer biblischer Abschnitt eine klare Andeutung. Das Bewegende zur Rückkehr der Naemi war ja allerdings ihre Witwentrübsal nicht allein, es kam ein Zweites hinzu, was den Entschluss zur Reise brachte. Das war die Kunde, die nach Moab gelangt war, dass der Herr sein Volk hatte heimgesucht und ihnen Brot gegeben hatte. Nun denkt Naemi: also im Lande meiner Väter ist es besser, als hier in der Fremde, dort ist Wohlstand, dort wohnt Gottes, meines Bundesgottes, Gnade, dort ist Brot. Auf, in Bethlehem bin ich daheim, nach Bethlehem will ich wiederkehren. - So wirkt auch in der vorlaufenden Gnade, im Zug des Vaters zum Sohne von außen her das Wort mit, Gottes Wort, welches erst der Seele offenbar macht, wie sie elend, verloren in der Welt ist; Gottes Wort, welches dem gebeugten Herzen Mut macht und mit Verheißungen tröstet, welches einladet: „Komme wieder, sieh' der Herr kommt dir entgegen, und sein teures Wort verspricht dir Heil und Vergebung, Segen, darum komme, zaud're nicht;“ Gottes Wort, das den Gnadenstand so lieblich, herrlich darstellt und Sehnsucht erweckt, auch begnadigt zu werden. Möchten Alle, die noch von der Welt sind, so das Wort Gottes lesen, hören, verstehen! Höret, Geliebte! die gute Kunde, die fröhliche Botschaft, das Evangelium von der Gnade Gottes, von der seligmachenden Liebe Jesu, von seinem stellvertretenden Opfertode an euch ergeht sie, alle Kinder der Welt suchet sie auf. Lasset euch finden. Kommt zu Jesus, folget seiner Einladung. Er beruhigt die unruhigen Gewissen, Er gibt den Geängsteten Frieden, Er gibt Leben und volle Genüge. selige Stunde, wo du dieser Botschaft glaubst und dich aufmachst, das Brot des Lebens zu suchen.

Als Naemi sich ausmachte, war sie schon alt, eine bejahrte Witwe. Wird sie die Reisebeschwerden nicht scheuen? ist dem alten Mütterchen der Weg nicht zu mühsam, zu weit? Freilich, wäre sie früher gegangen, es wäre ihr leichter geworden. Umso weniger zögert sie jetzt mehr. Es ist hoch Zeit, dass sie sich aufmacht, damit sie nicht auch in Moab sterbe. Ach, die meisten Weltkinder denken anders. Sie achten nicht auf den göttlichen Zuruf: „spare deine Buße nicht, bis du alt wirst,“ sie schieben ihre Bekehrung auf. Wir wollen erst noch - sagen die Jungen die Welt genießen, Zeit zum Frommsein haben wir noch genug im Alter. Als wenn sich der Bekehrungstermin so willkürlich ansetzen und verschieben ließe. In Moab, das ist in der Weltlust - sagen sie - ist es noch so schön, in Kanaan, im Gnadenstande aber so trist, so öde. Welche Verblendung! In Kanaan ist es viel schöner, aber für Kanaans Schönheit haben sie keinen Sinn. Herr, mache unserer Jugend ihren Weltsinn leid, lass sie erfahren den Segen früher Bekehrung! Ihr aber, die ihr heute die Stimme des Herrn hört, die zur Heimkehr ruft, verstockt eure Herzen nicht.

Meine Lieben! Die Teuerung in Kanaan, von der wir in der ersten Betrachtung hörten, hat nachgelassen. In der Kirche geben Gottes Gnadenbrünnlein wieder Wassers die Fülle. Nach den Zeiten der geistlosen Aufklärung und stolzer Vernunftreligion hat der Herr wieder in Gnaden sein Volk heimgesucht und ihnen Brot gegeben, Brot genug für den rechten Hunger. Hungert nur danach, lasst die gute Zeit auch nicht vergeblich erschienen sein.

Jedem Menschen in der Christenheit kommt eine Zeit, in der mit innerer Anregung des Heiligen Geistes und mit den Verheißungen des Wortes Gottes der Herr seiner Seele nahe tritt und ruft: Komme wieder, bekehre dich! Höret den Ruf, wann er an euch ergeht; wer weiß, ob der gnädige Ruf sich wiederholt. Macht's wie Naemi.

Wir wenden nun unsere Aufmerksamkeit der Gesellschaft zu, welche sie unterwegs hatte. Wie sie nicht allein nach Moab gekommen war, so sollte sie nach Bethlehem auch nicht allein zurückkehren. Sie fand Begleitung und das war der alten Pilgerin etwas wert. Aber die beiden Schwiegertöchter, die mit ihr gingen, wanderten den Weg zum ersten Mal, sie waren noch nicht in Bethlehem gewesen, sie waren Heidinnen. Seht, das ist der Unterschied zwischen Heidenbekehrungen und zwischen der Bekehrung getaufter Christen. Letztere kehren zur Taufgnade zurück, von der sie ausgegangen sind; die Heiden kommen, ohne vorher Bürger des Gnadenreichs gewesen zu sein, zum Herrn. Nun, wenn sie nur kommen!

Wir könnten nun das, was wir bezüglich der Naemi beachten, auf die Missionstätigkeit anwenden. In der Tat, diese Anwendung liegt nahe. Die Heimkehr der Naemi ward ihren zwei Schwiegertöchtern die Anregung zum Mitgehen. So ist auch die eigene Bekehrung ein Mittel zur Bekehrung der Heiden. Unbekehrte können sich mit dem Missionswerk nicht befassen, in wahrhaft Bekehrten regt sich aber sofort der Missionstrieb, die Liebe, auch die anderen Verlorenen zu retten, in Jesu Arme zu führen. Doch würde es uns jetzt zu weit abführen, diese Anwendung auf die Missionssache weiter auszuführen. Bei dem Nächsten stehen bleibend, weise ich jetzt hin auf die Gesellschaft, welche die sich Bekehrenden finden.

Gewiss, es ist eine schöne Sache, wenn Diejenigen, welche durch gleichen Beruf und durch die Bande des Bluts miteinander verbunden sind, auch gemeinsam wandeln durch die enge Pforte, die zum Leben führt. Eltern und Kinder, Mann und Weib, Schwäger und Schwiegerväter sollten da beisammen sein. Wo man miteinander in der Welt gelebt und gesündigt hat, da geziemt sich auch gemeinsame Buße, gemeinsames Rufen um Gnade. Zwar es gelingt nicht immer, die Nächsten zu Begleitern zu haben. Wenn der Herr wiederkommen wird zum Gericht, dann werden zwei in einem Bette liegen, der Eine wird angenommen, der Andere wird verworfen werden. Wil darum der Nächste durchaus nicht mitgehen, so lasse dich wenigstens von ihm nicht zurückhalten. Jesus spricht: „wer Vater und Mutter mehr liebt, als mich, ist meiner nicht wert!“

Begleitet uns übrigens auch kein Mensch auf diesem vom Herrn befohlenen Heimweg, so sind wir doch nicht allein; der Herr ist bei uns, ungesehen geht er mit uns, wenn wir auch erst an dem Ziele des Wegs gleich den Emmausjüngern es merken, dass er bei uns gewesen ist. Er ist der gute Hirte, der den verlorenen Schafen nachgeht, bis dass Er sie finde und der sie heimträgt mit Freuden.

Auch einsam auf dem Bekehrungswege geht doch im anderen Sinne außer dem Heiland noch Jemand mit uns und verschafft uns Unterhaltung unterwegs. Siehe Arpa, die „Hartnäckige“ und Ruth, die „Blöde“ deine Begleiter, d. h. ihre Namensbedeutung geht in deinen Gedanken mit. Es geht merkwürdig zu, wenn einmal eine Seele dem Worte Gottes, der guten evangelischen Botschaft von der Gnade Gottes in Christo glaubt und entschlossen ist: „ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen.“ Da ist alles vorige Dunkel wie plötzlich verschwunden und vor der Seele ist ein heller Himmel geworden. Sogar die alten Fleischestriebe erscheinen wie umgewandelt und die alten sündlichen Regungen wie ausgebrannte Schlacken im Feuer der ersten Liebe. Das vorige Widerstreben hört auf, sich dem Zuge zu Jesu entgegenzustemmen, der alte Adam will auch sich bekehren. Ja, auch Arpa geht mit, wenigstens - wie wir in der nächsten Betrachtung sehen werden - eine Strecke Wegs bis an die Grenze. Hernach wird ihr der Weg leid. Aber eine andere Begleiterin hält aus, es ist Ruth, die „Blöde.“ Kennt ihr diese Ruth? Ihr Bekehrten kennt sie, unvergesslich ist euch jene frühere Zaghaftigkeit, jene blöde Scheu, jene edle Scham, vor den Herrn als Sünder zu treten, jenes Gefühl der Unwürdigkeit, das sich so schön in dem Entschluss des verlorenen Sohnes ausspricht: „Vater, ich habe gesündigt im Himmel und vor dir, ich bins nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.“ Was ist das anders, als die Demut eines über seine Sünden, über seinen Weltsinn gebeugten Herzens? Hört: diese Demut muss euch begleiten, hört, die Ruth müsset ihr mitnehmen. Zwar ist sie eine Heidin von Geburt, doch geht ihr ohne sie den schmalen Weg nicht.

Welches ist dieser Weg? Wir wenden demselben unsere Aufmerksamkeit zu. Der Ausgangspunkt ist Moab. Naemi verlässt dieses Unglücksland. Es heißt nicht einmal, dass sie ihr Häuschen und ihr Hausgerät verkauft habe. Sie lässt Alles stehen und geht. Die sich Bekehrenden tun auch also. „Ich muss herausziehen,“ so klingt es in ihnen wieder. Lange genug, o Welt, hast du mich getäuscht und betrogen, fort von hier aus dem Reiche der Finsternis und des Todes! Ein anderes Ziel hat jetzt meine Sehnsucht. Womit soll ich euch diesen Auszug vergleichen? Denkt an den Zug des Volkes Israel aus Ägypten durchs Meer und die Wüste. Dahinten bleiben die alten Gewohnheiten, dahinten die Sündenlust, der Sündendienst, die Sündenherrschaft; es zielt die Seele nur Einem nach, dass sie bei Gott wieder in Gnaden, Gottes versöhntes Kind sei. - Nur bemerkt, die Naemi muss den nämlichen Weg wieder zurücklegen, den sie mit Elimelech und ihren Söhnen vor vielen Jahren gezogen ist. Das ist ja eben das Wesen der Bekehrung für Getaufte, die aus der Gnade gefallen waren. Bekehrung ist Umkehr nach der alten Heimat, Rückkehr zum ersten, guten Anfang, ein Sichbewusstwerden der Wiedergeburt. Der Weg aus der Gnade heraus war ein Sündenweg, der Rückweg wieder in die Gnade hinein ist ein Bußweg. Alle einzelnen Stationen kommen wieder vor, aber jetzt anders. Göttliche Traurigkeit, tiefes Leidwesen, bittere Tränen, ernste Selbstverklagung über die Entfremdung des Herzens von Gott, strenges Selbstgericht über Torheiten und Verblendung; das sind die Berge und Täler, über die es hinweggeht. So wird der Jordan erreicht, der noch vom gelobten Lande, von dem Gnadenstand, von der Heilsgewissheit scheidet. Wie über den Jordan hinüber? Nicht anders, als durch den Tod des alten Menschen. Die Arpa kommt nicht hinüber. Doch davon das nächste Mal. Endlich schlägt der Eliasmantel des Glaubens des Jordans Gewässer und mein Josua führt mich heil hindurch ins neue Leben. Ich bin ein neuer Mensch geworden, bin wieder ein Bürger in Bethlehem und Kanaan ist meine Heimat. Die Zeit der Sündennot ist verschwunden, in Kanaan gibt's gutes Lebensbrot. O in diesem Kanaan ist es schön! Dahin, dahin, o liebe Seelen, lasst uns ziehn. Amen!

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