Krummacher, Hermann Friedrich - Das Vater Unser in elf Predigten -Dein Reich komme!

Ev. Matthäus 6, V. 10.

Geliebte in dem Herrn, wer mit irgendwelcher Beteiligung des Herzens, mit irgendwelcher Sammlung des Geistes die Anrede im Gebet des Herrn ausspricht und den Ewigen anruft mit dem Namen: „Unser Vater, der du bist im Himmel“, für den kann die erste Bitte: Dein Name werde geheiligt! nichts Fremdes und Fernliegendes haben; die Töne des Lobens und Flehens, welche diese Bitte durchklingen, finden vollen Widerhall in einer Seele, welche vor dem Vater im Himmel in Demut und Zuversicht sich beugt; sie drückt ihr eigenes Empfinden und Begehren aus, wenn sie miteinstimmt in die Laute: „Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen sei Preis und Ehre, dir allein gebührt Lob und Anbetung um deiner himmlischen Herrlichkeit und um deiner väterlichen Barmherzigkeit willen! Hilf, o Vater im Himmel, dass dein Name recht erkannt und geehrt und gepriesen werde! Behüte uns vor Entheiligung deines Namens; lass dein Wort laufen und lass es ausrichten, wozu du es sendest, auf dass du bei uns und aller Orten gepriesen werdest mit Herz, Mund und Wandel und deines Namens Ruhm und Herrlichkeit groß werde bis ans Ende der Erde!

Wo nun aber in Wahrheit das Sehnen und Sinnen, das Suchen und Sorgen dahin geht, dass Gottes, unseres himmlischen Vaters Name also geheiligt werde, da reiht sich an die erste Bitte die zweite wieder ganz natürlich an; denn Gottes Reich ist die Stätte, da Gottes Name recht geheiligt wird, und das Kommen des Reiches Gottes ist das Mittel, wodurch die Bitte: geheiligt werde dein Name, zur Erfüllung gelangt.

„Dein Reich komme!“ Unsere Betrachtung über diese Bitte ordnen wir, ebenso wie die in der ersten, dergestalt, dass wir

1. auf das Reich Gottes,
2. auf das Kommen des Reiches Gottes,
3. auf die Bitte um das Kommen des Reiches Gottes unsere Aufmerksamkeit richten.

I.

So spricht der Herr, der den Himmel geschaffen hat, der Gott, der die Erde gemacht hat und sie zubereitet, dass man darauf wohnen soll: Ich bin der Herr und ist Keiner mehr! „Unser Herr ist groß“ lobpreist der Psalmist, „und von großer Kraft: Er zählt die Sterne und nennet sie alle mit Namen.“ Die Heerscharen der Engel sind seine Diener auch die Widerspenstigen und Widerwärtigen müssen wider Wissen und Willen seine Werkzeuge werden! Das Zepter seiner Majestät und Macht geht über Alles. Die Erde und die darauf wohnen, das Meer und was darinnen ist, das Gewürm, das im Staube kriecht und die Welten alle, die im unerschöpflichen Raum der Schöpfung kreisen, die Könige auf dem Erdenthron und die Geister, die um den himmlischen Thron her sind, die Frommen und Gottlosen, die Engel und Teufel, Alles, was ist und was lebt in der sichtbaren und in der unsichtbaren Welt, auf Erden, im Himmel und in der Hölle, es steht Alles unter dem Regiment des großen Gottes und es gibt nichts, was nicht seiner allmächtigen Herrschaft unterworfen wäre und worüber er nicht mit Allmacht und Weisheit regierte.

Von dieser Herrschaft der göttlichen Macht und Majestät redet die Bitte: Dein Reich komme, nicht. Diese Gottesherrschaft kommt nicht, sie ist von Anfang an dagewesen und sie bleibt in Ewigkeit. Sie kann nicht zunehmen und sich ausdehnen, denn Alles ist ihr untertan. Ein Werden und Wachsen, ein Fortschreiten und Sichausbreiten ist für sie ganz unmöglich und darum kann es in Bezug auf sie nicht heißen: Dein Reich komme!

Wir sprechen auch im Gebet des Herrn nicht: Allmächtiger Herr Himmels und der Erde, dein Reich komme! sondern wir sprechen: Unser Vater in dem Himmel, dein Reich komme! Es ist ein Reich, darin Gott nicht bloß ein majestätisches Herrenregiment führt, sondern ein gnädiges Vaterregiment. Es ist ein Reich, in welchem der König der Vater seiner Untertanen und die Untertanen die Kinder des Königs sind, ein Königreich, das den Charakter der Familie trägt. Der väterliche König ist aber der Gott, der im Himmel wohnt, und die Kinder des Reichs sind die Sünder, die auf Erden pilgern. Es ist das Wesen dieses, dass in ihm eine Gemeinschaft besteht zwischen Gott und Menschen, in welcher Gottes versöhnende, vergebende, segnende Liebe in erster Linie steht und seine gebietende, fordernde, strafende Majestät in der zweiten. Dass es ein solches Reich gibt, in welchem in Sünderherzen und von Sünderlippen das: Abba, lieber Vater erklingt, in welchem der Herr im Himmel sündigen Menschen als seinen rechten Kindern begegnet, das ist das Werk der göttlichen Gnade und Erbarmung. Diese heilbringende das Gnadenreich stiftende Gnade Gottes ist erschienen in Christo Jesu. Vorbereitet, verheißen, angebahnt ist das Gnadenreich schon unter dem alten Bunde; verheißen ist es durch die Weissagungen, von dem Urevangelium an, das den Schlangentreter verkündete, bis zur Taufe Johannis, welcher von dem Größeren redet, der mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen sollte; angebahnt ist es durch das Gesetz, welches bestimmt war, Erkenntnis der Sünde zu wirken und ein Zuchtmeister auf Christum zu sein; vorgebildet und abgeschattet ist das Gnadenreich in den Reichsordnungen und gottesdienstlichen Einrichtungen Israels, vorbereitet ist es durch die Führungen der Erzväter und des auserwählten Volkes. Aber gegründet ist das Gnadenreich erst, als die Zeit erfüllt war und Gott seinen Sohn sandte, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan, auf dass er erlöste die, so unter dem Gesetz waren und sie die Kindschaft empfingen. Wie Jesus Christus der Offenbarer des Namens Gottes ist, so ist er auch der Gründer des göttlichen Gnadenreiches. Er kam in die Welt und die Engel sangen über seiner Krippe: Ehre sei Gott in der Höhe! Er wandelte über der unreinen Erde, und vom Himmel herab ertönte die Stimme: „das ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe!“ Er gab sein Leben dahin zur Sühne der Welt, und als er am Kreuz sein Haupt neigte, rief er: „Es ist vollbracht.“ Gott aber sprach dazu durch die Auferweckung des Gekreuzigten sein gewaltiges Amen. Und dieses göttliche Amen hallt noch in dem Zeugnis der Apostel: Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber!

An Christo haben wir die Erlösung für unsre Sünden, nämlich die Vergebung durch sein Blut. Derselbe ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für unsre, sondern für der ganzen Welt Sünde. Er hat ein unvergängliches Priestertum, daher er auch selig machen kann aufs völligste, die durch ihn zu Gott kommen, als der da immerdar lebet und bittet für sie. Jesus Christus ist nicht durch die Welt hindurchgegangen, um nur einmal in einem Menschenleben das Bild vollendeter kindlicher Gottuntertänigkeit darzustellen nein, er hat ein Reich der Gnade in der Welt gegründet, ein Reich, in welchem für die Sünder die Rechtfertigung aus Gnaden, der Friede mit Gott und die Freude im Heiligen Geist bereit ist, ein Reich, in welches, gleichwie in einer Arche, die Sünder hineingerettet werden sollen, auf dass sie nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben ein Reich von Kindern Gottes auf Erden, die im Namen Jesu den Herrn im Himmel als ihren Vater anrufen, und die, getrieben von dem Geist der Kindschaft, seinen Namen heiligen in Wort und Tat.

Das durch Christum gegründete Reich der Gnadenkindschaft und der Kindschaftsgnade das ist das Reich, von dem die 2. Bitte im Gebet des Herrn redet.

II.

Was aber ist es nun mit dem Kommen dieses Reiches? Von dem göttlichen Machtreich mussten wir sagen, es ist ganz unmöglich, dass es wachse, zunehme und sich ausdehne. Hier ist das anders. Das göttliche Gnadenreich ist von vornherein darauf angelegt, dass es wachse, zunehme und sich ausbreite. Es ist ja dazu gegründet, dass es alle Adamskinder, die sich wollen retten und selig machen lassen, in sich aufnehme, damit also von Tage zu Tage dem Vater im Himmel Kinder geboren werden, wie der Tau aus der Morgenröte. Die Bitte: „Dein Reich komme,“ geht nicht auf das erste Erscheinen des Reiches Gottes, als wäre es noch nicht da, sondern sie geht auf sein Fortgehen zu Sieg und Vollendung. Aber doch bittet die Bitte nicht: Dein Reich wachse oder siege, oder des etwas, sondern sie bittet: Dein Reich komme, das gemahnt uns daran, dass das Reich Gottes von oben kommen muss. Wie die Gründung des Reichs von oben hergekommen ist, durch den Herrn Jesum Christum, so muss auch die Mehrung desselben von dem kommen, der zur Rechten Gottes ist. Er ist des Reiches Haupt und der Reichsgnade Mittler und von ihm gehen alle Kräfte und Wirkungen aus, durch welche das Vorschreiten und Vordringen des Reiches Gottes auf Erden, sein Wachstum und sein Sieg durchaus bedingt ist. Das Kommen des Reiches geschieht aber in zweierlei Art: es ist ein anderes im Verlaufe der irdischen Geschichte, ein anderes nach Ablauf der Geschichte am Ende der Tage. Innerhalb der irdischen Geschichte kommt das Reich Gottes zu den Menschen und zu den Völkern durch Wort und Sakrament. Durch diese Gnadenmittel werden die Menschen nicht bloß gerufen und eingeladen: „lasst euch versöhnen mit Gott und geht ein in Gottes Reich,“ sondern der Heilige Geist pflanzt und wirkt, erhält und vermehrt durch sie den Glauben, durch welchen wir Gemeinschaft haben mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesu Christo. Der erhöhte Menschensohn, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, hat auf Erden seine Kirche gestiftet, dass sie eine Bewohnerin und Trägerin der Gnadenmittel sei; er erweckt sich fort und fort Zeugen und Boten, die das Evangelium auf Erden verkündigen, er hört nicht auf, durch seinen Geist die Herzen aufzutun und sie mit dem Licht des Glaubens zu erfüllen, und also die Kinder des Reiches zu sammeln vom Morgen und vom Abend, von Mittag und von Mitternacht, damit sie als das Volk seines Eigentums, erworben und gewonnen von aller Sünde, vom Tode und von der Gewalt des Teufels in seinem Reich unter ihm leben und ihm dienen in ewiger Gerechtigkeit, Unschuld und Seligkeit.

Anders aber ist es mit dem endgeschichtlichen Kommen des Reiches Gottes. Dasselbe geschieht, wenn der Herr Jesus wird offenbart werden vom Himmel, samt den Engeln seiner Kraft, und mit Feuerflammen, Rache zu geben über die, so Gott nicht erkennen und über die, so nicht gehorsam sind dem Evangelio unsers Herrn Jesu Christi; welche werden Pein leiden, das ewige Verderben von dem Angesicht des Herrn und von seiner herrlichen Macht; wenn er kommen wird, dass er herrlich erscheine mit seinen Heiligen und wunderbar mit allen Gläubigen. (2. Thess. 1,7-10.) Wenn so schließlich das Kommen des Reiches Gottes sich vollendet hat, dann ist die ganze Welt zur Welt Gottes und die ganze Menschheit zur Familie, zur Gemeinde Gottes geworden. Die Gottlosen und Ungläubigen sind dann abgeschnitten von dem Leibe der erneuerten und verklärten Menschheit, hinausgetan aus der Welt, die ganz Gottes ist, und dem zweiten Tode, einem neuen ewigen Sterben in der Hölle preisgegeben. In der Welt Gottes aber leben die Kinder Gottes in ungetrübter und ewig ungetrennter Gemeinschaft ein heiliges Leben seligen Erkennens und Tuns, seligen Feierns und Wirkens. Dieses vollendete Reich der Herrlichkeit ist die Verwirklichung des uranfänglichen Liebesgedankens Gottes über der Menschheit, das Endziel aller Wege Gottes mit der gefallenen Welt.

III.

Wahrlich, ein Großes und Herrliches lehrt uns der Herr beten, wenn er uns sprechen heißt: Dein Reich komme! Wenn wir mit dieser Bitte zu Gott nahen, so müssen wir zugleich mit Danken vor sein Angesicht kommen. Es ist ja ein Wunder der in Jesu Christo erschienenen heilbringenden Gnade Gottes, dass es ein Reich Gottes, ein Kommen des Reiches Gottes gibt; das lasst uns bedenken bei dem Bitten um das Kommen des Reiches Gottes; dann werden wir die zweite Bitte nicht vor den Thron Gottes bringen, ohne im Geist an die Krippe zu Bethlehem und unter das Kreuz auf Golgatha zu treten, um dankbaren Herzens das Erbarmen Gottes und die Liebe Christi zu preisen.

Je inniger und wahrer dieser Dank ist, um so aufrichtiger und dringender wird auch die Bitte sein: Dein Reich komme. Bei dieser Bitte wird sich der Blick des Betenden zuerst auf das eigene Herz und Leben richten. Wem das Reich Gottes der Inbegriff aller höchsten Güter ist, und Jesus Christus, das lebendige Haupt des Gottesreiches, der Mittler und Spender alles Heils für uns arme Sünder, der muss ja bitten:

Richte Herr, dir eine Bahn,
auch in meinem Herzen an
zeuch du Ehrenkönig ein
es gehöret dir allein
mach es, wie du gerne tust,
rein von allem Sündenwust. 1)

Wer aber so betet, der kann es nicht lassen, fürbittend für sein Haus, für sein Vaterland, für die Kirche, für die Menschheit zu beten: Dein Reich komme! Weiß er doch, dass es nur insoweit in Haus, Gemeinde, Kirche recht steht, und dass nur da die Wohlfahrt des Vaterlandes gedeihen kann, als Gottes Reich Raum und Macht gewinnt. Die zweite Bitte will als Bitte für das eigene Heil, und als Bitte für das Gedeihen der Kirche und des Vaterlandes, sie will aber auch als Missionsbitte gebetet sein. Wir sprechen Sonntags im Kirchengebet im Sinne dieser Bitte: „Segne nach deiner Verheißung die Predigt des Evangeliums zur Ausbreitung deines Reiches auch unter Juden und Heiden, und lass dir den Dienst deiner Knechte an diesem Werke wohlgefallen.“ Aber nicht bloß Sonntags sollen wir so beten. In der vierten Bitte heißt es: gib uns heute unser täglich Brot. Da sehen wir deutlich: Der Herr will uns im Vaterunser lehren, warum wir täglich beten sollen. Auch für die Mission sollen wir täglich beten. Die Liebe muss uns dazu dringen, der Befehl des Herrn muss uns dazu treiben, und die Verheißungen Gottes müssen uns dazu ermutigen. Ja, dass es Gottes Reich ist, um dessen Kommen wir bitten, das Reich des Vaters, der im Himmel wohnt, das Reich des Sohnes, der in den Himmel erhöht ist, das Reich des Heiligen Geistes, der vom Himmel kommt, das erfüllt uns mit der getrosten und gewissen Hoffnung, dass dieses Reich den Sieg behalten muss wider Menschenwitz und Menschenwahn, wider das Reich dieser Welt und das Reich des Satans und dass alle göttlichen Reichsgedanken in ihm Erfüllung finden und zu ihrem herrlichen Ziel kommen werden!

Wie aber, meine Geliebten, wenn du betetest um das Kommen des Reiches Gottes und du tätest doch nicht nach dem Wort des Herrn: Trachtet am ersten nach dem Reiche Gottes und seiner Gerechtigkeit, wenn du sprächest: Dein Reich komme! und du legtest doch nicht mit Hand an, um christlichen Glauben und christliches Leben zu pflanzen, pflegen und ausbreiten zu helfen in der Nähe und in der Ferne? Dann wäre jedes Vaterunser, das du betest, eine Lüge auf deinen Lippen, und vor dem Menschensohn; wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit, müsstest du als Lügner erfunden werden mit deinem Beten und aus seinem Munde würde dir zugerufen: „Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen.“

Geliebte in dem Herrn, die Bitte, dein Reich komme, mahne uns täglich, mit Ernst zu trachten nach dem Reiche Gottes und seiner Gerechtigkeit, mit Treue zu wirken für das Reich Gottes. Und bei allem Trachten nach Gottes Reich, und bei allem Wirken für Gottes Reich lasst uns allewege bedenken, dass wir nichts vermögen, und dass wir uns alle Kraft und allen Segen erbitten müssen von dem Vater im Himmel, zu dem wir im Namen Jesu rufen: Dein Reich komme!

So, in Demut und Aufrichtigkeit, mit ernster Selbstprüfung und mit kühnem Gottvertrauen, lasst uns treulich anhalten mit dem Gebet um das Kommen des Reiches Gottes und bitten und fürbittend einstimmen in das Flehen des Sängers:

Wann grünt dein ganzer Erdenkreis,
Wann geben dir die Völker Preis
Und werden untertänig?
Wann wirst du groß in mir und Allen,
Dass, die du schufst, zu Fuß dir fallen
Und schrein: Der Herr ist König?
Gieße - süße Geisteskräfte, Lebenssäfte
In mich Schwachen,
Bis du alles neu wirst machen. 2)

Amen.

Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
autoren/k/krummacher_h_f/vaterunser/krummacher-vaterunser-_3.txt · Zuletzt geändert:
Public Domain Falls nicht anders bezeichnet, ist der Inhalt dieses Wikis unter der folgenden Lizenz veröffentlicht: Public Domain