Krummacher, Hermann Friedrich - Das Vater Unser in elf Predigten - Sondern erlöse uns von dem Übel.

Krummacher, Hermann Friedrich - Das Vater Unser in elf Predigten - Sondern erlöse uns von dem Übel.

Ev. Matthäi 6, V. 13.

Unser König hat einen allgemeinen Bettag angeordnet und das ganze Land aufgefordert, sich mit ihm zum Gebet um Gottes gnädige Hilfe zu vereinen. Möge dieser vom Könige angeordnete Bettag durch Gottes Gnade dazu mithelfen, dass in den Herzen, Häusern und Gemeinden unseres Vaterlandes der Gebetseifer erwache und jeden Tag zu einem Bettag mache, zu einem Tage des verborgenen Gebets im Kämmerlein und der gemeinsamen häuslichen Anrufung des Herrn. Das Sprichwort sagt: Not lehrt beten. Gott gebe, dass dieses Sprichwort in der gegenwärtigen Zeit sich bei uns Allen, ja bei unserem ganzen Volke bewahrheite. Die Not ist da: bekümmerte Herzen, bedrängte Familien überall, es ist kein Zweifel, wir sind in der Schule, in der man beten lernen sollte. Uns selbst helfen können wir nicht: mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren! verzagen wollen und dürfen wir nicht; so müssen wir denn Zuflucht suchen zu dem, der unser Licht und unser Heil und unseres Lebens Kraft ist. Wer das tut, dem schenkt es der Herr, dass er unverzagt und ohne Grauen triumphieren kann, mitten im Dunkel und Sturm:

Ein' feste Burg ist unser Gott,
Ein gute Wehr und Waffen;
Er hilft uns frei aus aller Not,
Die uns jetzt hat betroffen! 1)

Wie ganz anders die, welche nach Gott nicht fragen und zu Gott nicht rufen! In guten Tagen ist ihr Herz voll Lustigkeit und ihr Mund voll Lachens, und wenn die Erde ein Jammertal geheißen wird, so spotten sie und reden von trüber, düsterer Lebensanschauung. Aber wenn dann die schweren und dunkeln Tage kommen, wo die irdischen Stützen brechen, wo der zeitliche Gewinn zerrinnt, und der Lustbecher versiegt, wo die Dornen ins Fleisch eindringen und die Schwerter durch die Seele gehen, o, dann lassen sie das Haupt hängen wie ein Schilf, und das Herz entfällt ihnen in Unmut und Mutlosigkeit; sie ringen die Hände in hoffnungsloser Verzweiflung über die schlimme Zeit; sie ballen die Fäuste in wildem Groll und Trotz gegen die Menschen, welche sie als die Urheber der Drangsal ansehen, oder gar gegen den Herrn im Himmel. Sie murren und klagen, sie seufzen und schreien, aber Trost wissen sie nirgends zu finden und Mut wissen sie nirgends zu schöpfen.

O, geliebte Brüder und Schwestern, lasst uns doch die Stimme dessen hören, der zu uns spricht: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten!“ und lasst uns ihn anflehen: „Erlöse uns von dem Übel.“ Vergessen wir dabei aber nicht, dass diese Bitte unter den sieben Bitten, die uns der Herr gelehrt hat, nur eine, und zwar die siebte ist. Der ist kein Beter nach dem Sinn des Herrn, der nur das Eine zu beten hat: „Erlöse uns vom Übel!“, und dazu etwa noch: „Unser täglich Brot gib uns heute.“ Nur dann beten wir die siebte Bitte recht, wenn wir zugleich und voraus Alles das von Herzen begehren, um das uns der Herr in den vorstehenden Bitten bitten gelehrt hat: um die Heiligung des Namens, um das Kommen Seines Reiches, um das Geschehen Seines Willens auf Erden, und weiter: um unser täglich Brot und um Vergebung unserer Verschuldungen und Bewahrung vor Versündigungen! Nach dem Allen sammelt sich am Schlusse das Flehen der Seele in der siebten Bitte, und noch einmal schüttet das Menschenherz, das Sündenherz seine Anliegen vor dem Vater im Himmel aus in dem Rufe: „Erlöse uns von dem Übel! Um uns die Bedeutung der siebten Bitte nahe zu vergegenwärtigen, lasst uns betrachten:

1. das Übel, von welchem die Bitte redet,
2. die Erlösung vom Übel, welche sie erfleht.

I.

„Sondern erlöse uns von dem Übel,“ so lautet die siebte Bitte in unserer deutschen Bibel. Von Alters her gibt es solche, welche hier anders dolmetschen, nämlich so, dass die Bitte lautet: „Erlöse uns von dem Bösen“, und zwar denken sie dabei meist nicht sowohl an das Böse, als vielmehr an den Teufel. Wir wollen hier nicht etwa eine Untersuchung darüber anstellen, welche unter den beiden Übersetzungen mehr Gründe für sich hat; es kann uns aber die zwiefältige Übersetzung daran erinnern, dass wir auf alle Fälle, wenn wir beten: „Erlöse uns von dem Übel“, nicht bloß an das Leiden, sondern auch an das Böse, nicht bloß an Not und Tod zu denken haben, sondern auch an den, der des Todes Gewalt hat, d. i. der Teufel. So ist es auch von Luther gemeint, wenn er in unserer deutschen Bibel und im kleinen Katechismus gesetzt hat: Erlöse uns von dem Übel. Ebenso wird auch andererseits von denen, welche das letzte Wort von dem Fürsten der Finsternis verstehen, in die siebte Bitte mit einbegriffen alles Leid dieser Zeit, alle Angst und alles Weh dieser Welt. Daraus erhält denn, dass die verschiedene Fassung der Worte im Grunde nicht viel zu bedeuten hat. Sprechen wir mit richtigem Verständnis: „Erlöse uns von dem Übel“, so haben wir zunächst die bitteren Früchte vor Augen, welche die Sünde dem Menschengeschlecht trägt in Leid und Geschrei, in Todespein und Höllenqual - und mit den Früchten zusammen schauen wir das verderbenbringende Gewächs der Sünde selbst und seine bösen Wurzeln, die bis in das Reich der Finsternis und seinem bösen Fürsten hinabreichen. Die aber sprechen: „Erlöse uns vom Argen oder vom Bösen“ die gehen von dem finstern Urheber alles Bösen und alles Übels in der Welt aus und verfolgen dann von der Quelle an den Strom der Sünde und des Sündenelends, wie er sich verheerend und verzehrend durch die ganze Welt und durch alle Zeiten ergießt und in der Hölle mündet. Die siebte Bitte gehört mit der fünften und sechsten enge zusammen; es sind die drei Notbitten des sündigen Menschen, indem die siebte Bitte sich mit einem „sondern“ anschließt, nimmt sie die beiden vorigen wieder auf; aber sie wiederholt sie doch nicht bloß, sondern sie kehrt eine neue Seite der Sündennot besonders hervor, nämlich: dass der Mensch hienieden in einer Welt voller Übel Leibes und der Seelen, Gutes und der Ehre lebt, und dass er drüben in eine Hölle voller Pein hineingeraten kann.

Dass es drüben eine Vergeltung gibt, ein gerechtes Gericht des heiligen, allwissenden Gottes, das bezeugt uns Gottes Wort, und dies Zeugnis hat ein Echo in dem Gewissen eines jeden Menschen.

Dass aber diese Erde durch die Sünde aus der Stätte paradiesischen Friedens in eine Stätte unzähliger Übel verwandelt worden ist, in ein Land, das von einer See von Plagen überflutet ist, in ein Kampfgefilde voll schwirrender Pfeile und klirrender Waffen, das lehrt reichlich die Erfahrung jedes Menschenlebens, das zeigt jeder Blick in die Weltgeschichte. Ein altes Lied hebt an: „Mit Weinen fängt das Leben an, Ohn‘ Weinen es nicht enden kann.“

Und wo wäre wohl ein Leben, in welchem nicht zwischen dem ersten Schrei und dem letzten Seufzer manche Träne vom Auge floss, manches Weh das Herz verwundete, und manchmal die Seele im Staube läge? Zweitausendfünfhundert Krankheiten tun unablässig ihr Zerstörungswerk auf Erden, und die Lazarusse, die fort und fort von ihnen geplagt werden, zählen nach Millionen; zur Leibeskrankheit kommen zahlreiche Seelenkrankheiten und Geisteszerrüttungen von der Schwermut bis zum Blödsinn und Wahnsinn; welch eine Summe von Elend beschließt allein das eine Wort Krankheit! Mit den Krankheitsübeln verbinden sich die Übel des Guts und der Ehre: Armut und Brotlosigkeit, Verkennung und Schmach in tausenderlei Formen und Arten. Viel bitteres Herzeleid bereiten die Menschen sich einander durch Undank, Unoffenheit, Bosheit und Tücke! Und wie oft bindet sich ein Jeder selbst Lasten und Plagen auf durch Leichtfertigkeit, Eitelkeit, Empfindlichkeit, Unaufrichtigkeit, durch Übermut und Kleinmut, durch Trotz und Verzagtheit und dergleichen. Und endlich kommt dann nach aller Last und Hitze des Lebens, nach allem Arbeiten im Schweiß des Angesichts als letzter Sündensold hier auf Erden die Sterbensnot, der Todeskampf. O, wie viel Not und Weh bringt jedes Sterben denen, die es erleiden, und denen, die es an ihren Nächsten erleben! Und siehe - es vergeht keine Sekunde, in der nicht auf Erden Todesseufzer laut werden und Trauertränen fließen. Die Weltgeschichte erzählt auf jedem ihrer Blätter von Gewalttat und Unterdrückung, von Kriegen und Revolutionen, von erschütternden Unglücksfällen und verheerenden Plagen, so dass auch Solche, welche sich in die Träume wiegen, es werde immer fröhlicher und schöner auf Erden, eingestehen müssen, die Welt sei trotz alles gepriesenen Fortschritts sehr weit davon, ein Paradies zu sein. Das zeigt dann auch besonders wieder mal recht handgreiflich die gegenwärtige Weltlage; wahrlich, eine Zeit, wo Kriegsgeschrei die Luft erfüllt, wo man auf Schritt und Tritt Not und Bekümmernis findet, wo man in eine Zukunft voll Blut und Tränen hineinblickt solch eine Zeit ist ganz dazu angetan, auch dem blindesten Schwärmer für die Lust und Herrlichkeit der Welt und für die Fortgeschrittenheit des neunzehnten Jahrhunderts die Augen darüber zu öffnen, dass die Welt noch immer auch ihre Last und Plage und ihre Angst hat.

Ist es denn so, dass die Welt, in der wir leben, voller Übel ist, und dass wir mit unserem Leben in die Weltübel verstrickt und verflochten sind, so gilt's ja wohl zu fragen: „Wen suchen wir, der Hilfe tu, dass wir Gnad' erlangen?“ und einzustimmen in die Antwort, die darauf verlautet: „Das bist du, Herr, alleine.“

Alle andern Antworten sind eitel Lügen. Kein Mensch mag den andern noch sich selbst erlösen von der Not Leibes und der Seele: Jeder, auch der Glücklichste und Gesegnetste, ist behaftet und hat sein Teil daran zu tragen. Auch der Tod kann Keinem helfen; Toren sind es, die durch diesen Wahn sich berücken lassen; Toren und Frevler zugleich sind die, welche in solchem Wahn als Selbstmörder Hand an sich legen. Der Tod ist kein Helfer vom Übel, sondern er ist selbst ein Übel, und wer nicht anderswo Erlösung von der Sünde und damit vom Übel und vom Tode gefunden, den macht der Tod nicht frei, sondern stürzt ihn vielmehr in den finstern Kerker der Ewigkeit, in einen Abgrund der Angst und Qual, wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht. Nein, auf die Frage: „Wen suchen wir, der Hilfe tu?“ gibt's nur die eine Antwort: „Das bist du, Herr, alleine.“

Und, Geliebte, dieser Herr will von uns angerufen sein: „Erlöse uns von dem Übel.“

II.

Wohl uns, dass wir so bitten dürfen! dass wir wissen: der Vater im Himmel, der allein uns helfen kann, der will es auch, er will uns erlösen von dem Übel! Dazu hat er seinen Sohn in die Welt gesandt und in Leid und Tod dahin gegeben; durch ihn hat er die Welt mit sich versöhnt; durch ihn hat er auch denen, die sich mit ihm versöhnen lassen, eine vollkommene Erlösung von der Sünde und von allem, was der Sünde Sold und Frucht ist, bereitet. Die Verheißungen des Evangeliums ziehen die Decke hinweg vor einer zukünftigen Welt der Herrlichkeit, in welcher kein Leid und kein Geschrei, kein Seufzen und kein Weinen, kein Schmerz und kein Tod mehr sein wird. Wer sich glaubend unter das Kreuz auf dem Hügel Golgatha stellt, der schaut von da aus mit den Augen der Hoffnung hinein in diese unbefleckte, unvergängliche und unverwelkliche Welt des Lichts und des Lebens, die seiner Zeit erscheinen wird, wenn es vom Throne herab heißt: „Siehe, ich mache Alles neu!“ Dann wenn alle Reiche dieser Welt Gottes und seines Christus geworden sind, wenn der neue Himmel und die neue Erde erschienen ist, - dann werden die Kinder Gottes der vollendeten herrlichen Freiheit teilhaftig werden, von welcher in der heutigen Epistel die Rede ist. (Röm. 8, V. 18-23.) Frei werden sie alsdann sein von Allem, was hienieden die Seele beschwert, ängstet und bedrängt, und was die Gemeinschaft mit dem Vater im Himmel hemmt und trübt, frei von Sünde und Versuchung, frei von Schwachheit und Irrtum, frei von Zweifel und Sorgen, frei von Bangen und Zagen, frei von Leid und Trübsal, frei von Schmerz und Tod, und dagegen herrlich verklärt nach Geist, Seele und Leib in des Heilandes Bild, lebend und webend in Gottes sel'gem Licht, unablässig schöpfend und trinkend aus dem reinen lauteren Quell des göttlichen Lebens, selbst durchwehet von Gottes Liebesleben und durchleuchtet von Gottes Geisteslicht, also dass Gott Alles in Allem ist und sich an ihnen völlig und überschwänglich erfüllt das Wort: „Es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden; wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, dass wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“

Wenn wir bitten: „Erlöse uns von dem Übel,“ so rufen wir den Vater im Himmel aufs erste an: er wolle uns helfen, dass wir in diese Welt der Herrlichkeit, in dieses Erbteil der Heiligen seiner Zeit hineinkommen und darin ewiglich wohnen!

Wir dürfen nicht mit Geringerem uns zufrieden geben: Gott hat uns eine vollkommene Erlösung von allem Übel bereitet, und um diese vollkommene Erlösung von allem Übel will er auch von uns gebeten sein. Aber dürfen wir nun in der Bitte: „Erlöse uns von dem Übel“, nur bitten, dass uns der Herr von dem Leid, das uns hienieden anficht, droben befreien wolle, dürfen wir ihm die Not, die uns drückt, nicht klagen und ihn bitten, dass er hienieden während unseres Pilgerlaufs, unser Kreuz uns abnehme, unsere Last uns erleichtere? O gewiss, Geliebte, allen unsern Kummer, der uns hienieden plagt, all unser Verlangen, losgebunden zu werden von dem harten Foch der Trübsal, dürfen wir hineinfassen in diese Bitte - nur mit der einen Bedingung, dass uns die ewige, vollendliche Erlösung von aller Sünde und von allem Übel das Höchste bleibt, und dass wir bereit sind, lieber hienieden Alles zu dulden und zu tragen, zu verlieren und zu entbehren, als auf die ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit zu verzichten, welche Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. „Nimm nur dies Weh von mir, das zermalmend auf mir lastet, so will ich Alles missen, Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit, ja dich selbst!“ Das wäre kein frommes Gebet, das wäre die Sprache frevelnden Wahnwitzes. Aber ein Ausschütten des Herzens und all seiner Sorgen und Anliegen in Gottes Herz, ein Niedersinken vor Gottes Thron, damit die arme gebeugte Seele sich ausklage vor ihm und in seinen Schoß sich ausweine, ein Rufen, ein Flehen und Schreien aus der Tiefe, dass der Herr sich erbarme, dass er den Sturm und die Wellen stille, das verzehrende Feuer lösche, die brennenden Wunden heile und das Alles so, dass die Seele in ihrem innersten Grunde dem Heilande sein Gethsemane - Wort nachspricht: „Vater, ist's möglich, kann's ohne Schaden für mein ewiges Heil geschehen, so gehe dieser Kelch an mir vorüber, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!“ das heißt beten um Erlösung vom irdischen Weh und zeitlichen Übel, wie es Christen geziemt und wie es dem Herrn gefällig ist. Wer also betet, der erfährt die Wahrheit der Verheißung: „Der Herr tut, was die Gottesfürchtigen begehren und höret ihr Schreien wohl!“ Gott sei gelobt, dass er den Mühseligen und Beladenen das Recht der Bitte und die Verheißung seiner Erlösung gegeben hat, und dass in seinem Namen allen müden Seelen zugerufen werden kann:

Eil' hinein in Gottes Kammer,
Die dir Jesus aufgetan,
Klag' und sag' ihm deinen Jammer,
Schreie ihn um Hilfe an.
Er steht dir bei!
Wenn dich alle Menschen hassen,
Kann und will er dich nicht lassen,
Das glaube frei! 2)

Geliebte in dem Herrn, die Bitte: „Erlöse uns vom Übel“ gemahnt uns daran, dass wir das Vaterunser in einer Welt beten, in welcher Not und Tod, Sünde und Elend zu Hause sind, aber sie erglänzt auch im Strahl göttlicher Heilsverheißung, ähnlich dem Regenbogen, der einst über der großen Wasserflut zur Zeit Noahs sich ausspannte. Die siebte

Bitte weissagt den müden Pilgern ein seliges Daheimsein, den treuen Streitern eine ewige Sabbatsruhe, den Kindern des Staubes eine unvergängliche, unbefleckte, unverwelkliche Lebensherrlichkeit:

Wie wird mir dann, o dann mir sein,
Wenn ich, mich ganz des Herrn zu freun
Ihn dort anbeten werde;
Von keiner Sünde mehr entweiht,
Ein Mitgenoss der Ewigkeit,
Nicht mehr der Mensch von Erde.
Heilig, heilig, heilig singen
Wir, und bringen
Deinem Namen
Ehr und Preis auf ewig. Amen!3)

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