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| Man muss es gewöhnen, und sich darein schicken lernen, was GOtt zur Übung im Vertrauen und Hoffen für Wege mit einem geht, V. 10. Güte zum Vertrauen, Wahrheit zum Hoffen. V. 21. Das schlechte oder aufrichtige Wesen hängt der Güte an, und liebt das Gute ganz ohne etwas zu veruntreuen und zurückzulassen. Das rechte oder gerade Wesen, liebt das Gute, allein ohne etwas Anderes einzumischen oder sich nach etwas Fremdem zu bequemen und zu biegen. Dies sieht aber David nicht als eine Gabe an, die ihm in seine Hand gestellt werde, sondern als einen hohen göttlichen Beistand, unter welchem er stehen und sich verwahren lassen wolle. | Man muss es gewöhnen, und sich darein schicken lernen, was GOtt zur Übung im Vertrauen und Hoffen für Wege mit einem geht, V. 10. Güte zum Vertrauen, Wahrheit zum Hoffen. V. 21. Das schlechte oder aufrichtige Wesen hängt der Güte an, und liebt das Gute ganz ohne etwas zu veruntreuen und zurückzulassen. Das rechte oder gerade Wesen, liebt das Gute, allein ohne etwas Anderes einzumischen oder sich nach etwas Fremdem zu bequemen und zu biegen. Dies sieht aber David nicht als eine Gabe an, die ihm in seine Hand gestellt werde, sondern als einen hohen göttlichen Beistand, unter welchem er stehen und sich verwahren lassen wolle. | ||
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