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| - | ======Hauser, | ||
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| - | =====Josua 1,7===== | ||
| - | **Sei nur getrost und ganz unverzagt. ** | ||
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| - | Was kann Berufene mutlos und furchtsam machen? Die Ungewissheit, | ||
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| - | =====Josua 1,8===== | ||
| - | **Lass Mein Wort nicht von deinem Munde kommen. ** | ||
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| - | Wer selig leben will, der mache es sich zur unabänderlichen Gewohnheit, stets einen Gottesgedanken in Herz und Sinn zu bewegen. Dieser Gottesgedanke soll bei aller Arbeit und auch in den Ruhestunden der Grundton der Seele sein. Lies in der Bibel fortlaufend der Reihe nach Kapitel um Kapitel und lies jedesmal so lange, bis ein Wort in deinem Herzen zündet. Mit diesem gehe nun auf die Knie und bewege eben dies Wort den Tag über in deinem Innern. Auch ist es vorteilhaft, | ||
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| - | =====Josua 7.13===== | ||
| - | **Es ist ein Bann unter dir, Israel! ** | ||
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| - | Welche Folgen hat es, wenn ein Begnadigter seine Sünde entschuldigt und darüber nicht ernstlich Buße tut? - Des Gefallenen Herz wird finster, mürrisch, hart. Der Umgang mit ihm wird erschwert, da Bitterkeit, Verstimmung und Gereiztheit seine Seele quälen. Er weiß es wohl, dass ein Unrecht auf ihm ruht, darum wühlt ein Gift in seinen Gebeinen. Nicht selten schafft dieser Unmut Krankheiten. O, wie wehe tut den Angehörigen, | ||
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| - | =====Josua 13,1===== | ||
| - | ** Es ist noch sehr viel Land übrig einzunehmen. ** | ||
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| - | Vor allem gilt es, sein eigenes Herz dem Herrn zu weihen und in vollem Vertrauen sich das Heil in Christus ganz zu eigen zu machen. Die innigste Gemeinschaft mit Gott ist uns durch den Opfertod Christi ermöglicht. Vollen Frieden, wahre bleibende Freude, Kindschaftsrechte soll die Seele genießen. O dieses Land der Ruhe! Möchten es doch alle, die den Herrn erkennen, ganz einnehmen! Sodann aber liegt den Erlösten des Herrn eine große Aufgabe ob. In Satans Banden schmachtet ja die ganze Menschheit. Der Ruf zur Buße soll an alle ergehen. Die Menschen sollen sich ihrem Gott unterwerfen. Bald ist wieder ein Jahr verflossen, aber wieviel Land ist hier noch einzunehmen! Wir verhehlen uns nicht, dass wir es in dieser Hinsicht nicht mit den Sündern allein zu tun haben, sondern auch mit Satans finsteren Heeren. Gottes Kinder haben das einzunehmende Land dem Fürsten des Todes und der Hölle abzuringen. Der Sünder steht unter der Obrigkeit der Finsternis. Jedes Sündengebiet wird von einem entsprechenden unreinen Geist beherrscht. Soll hier etwas ausgerichtet werden, so ist vor allem erforderlich, | ||
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| - | =====Josua 24,15===== | ||
| - | **Ich und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen. ** | ||
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| - | Wieviel hat doch zu geschehen, bis ein Mensch ein solches Wort ausspricht, bis er geläutert und gereinigt ist vom Weltsinn und vom Weltgeist, so dass er jetzt nichts mehr sucht noch begehrt, als seinem Gott zu gefallen, Ihm zu leben und Ihm allein zu dienen! Manche Gedanken, Anschauungen und Pläne mögen in die Brüche gehen, bis endlich der Entschluss gereift ist: Nur einen Weg, Gottes Weg will ich gehen! Wieviel schädlicher Einfluss wird hierdurch aufgehalten. " | ||
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